Panorama — Urban — Timelapse

Urlaub

Italien 2013

Dieses Jahr sind wir im Herbst auf die Insel Sizilien geflogen. Die Anreise war der reinste Horror, inklusive Notlandung in Bologna.

Als erstes zeigen wir euch die Panoramen die wird dort aufgenommen haben.


Castello Tufuri2 in sicily


Castello Tufuri in sicily


Paris 2011

Boulevard de Clichy

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Boulevard de Clichy

Cimetiere de Montparnasse

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Cimetiere de Montparnasse

I Love You

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I Love You

Montparnasse

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Montparnasse


Das Geisterhaus

Juchu, gestern konnten wir endlich unser thailändisches Spirit House abholen! Insgesamt war es nun knapp zwei Monate unterwegs und ist durch viele verschiedene Hände gewandert. Es war definitv eine einmalige Aktion, da es unser teuerstes Mitbringesel ever war und auch in Zukunft sein wird. O-Ton Eva “So einen Sch… machen wir nie wieder!”

Die Abholung stellte sich schon als nicht so einfach raus, da wir nur mit einem Auto zur Spedition gefahren waren. Insgesamt bestand unsere Ladung aus drei Teilen, einmal dem Fuß, dann das Tablett und schließlich das Haus selbst. Eingepackt war es wirklich super und sehr sicher. Der örtliche Müllplatz freut sich nun über Unmengen an Verpackungsmaterialien; die Müllproblemtik ist leider noch nicht In Thailand angekommen . Zum Glück war der Mann vom Speditionsdienst sehr hilfsbereit und bot an, eine Kiste vor Ort auszupacken, so daß wir alles auf einmal transportieren konnten.

Gestern haben wir dann zunächst nur das Haus mit nach oben genommen, da sich Besuch angekündigt hatte und die Zeit etwas knapp gewesen wäre. Heute haben wir dann zur Belustigung unserer Lieblingsnachbarin die beiden verbliebenen Teile auf der Straße ausgepackt. Das schöne daran war, sie wird nie erfahren, was sich in den geheimnisvollen Holzkisten wirklich befunden hat und so wie wir sie kennen, hätte sie das brennend interessiert…lol.

Nach einigem Hin und Her haben wir nun auch einen schönen Standort für unser Häuschen gefunden. Eigentlich sollte es ja immer in der Sonne stehen, aber die bleibt im tollen Deutschland eh aus, so dass wir uns entschieden haben, es im Wohnzimmer aufzustellen.

 

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Virtuelle Tour

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Virtuelle Touren oder Rundgänge

In dieser Rubrik möchten wir euch einen virtuellen Rundgang zeigen.
Man benötigt dazu mindestens zwei Panoramen, die man mittels Links untereinander verknüpft.

Wir haben unsere erste Tour im Chong Fah Resort erstellt. Dazu haben wir sechs Panoramen aufgenommen, die den Weg in unseren Bungalow zeigen und natürlich den Bunglow selbst.

KRPANO Version


Thai Book Woche 3

Tag 14

Samstag
Nach den Anstregungen vom Vortag haben wir uns entschieden mal wieder einen ruhigen Tag zu verleben. Also ging es nach dem späten Frühstück auf eine Sonnenliege. Da wir die letzten waren mussten wir uns zwischen die ganzen Liegenbesetzter legen. Der Tag dümpelte so dahin, mehrmals gingen wir zur Abkühlung in den Pool. Naja, Abkühlung ist eigentlich übertrieben, denn das Wasser war fast so warm wie die Umgebungstemperatur. Gegen 15 Uhr gingen wir dann rein, um uns fertig zu machen. Wir wollten noch zum ersten Mal zur Massage und auf den Markt.
Also sind wir zu Fuss zur Massage Kinnaree auf der Bang Niang Road gelaufen. Dort hatten wir Glück und sind sofort dran gekommen. Herrlich, eine Stunde lang wurde man geknetet und massiert. Eva meinte sogar, dass Sascha danach richtig entspannt aussah. Für je eine Stunde massieren bezahlten wir jeweils 300 Baht, gleich sieben Euro fünfzig. Wir gaben noch etwas Trinkgeld und verließen glücklich und entspannt den Laden. Nächster Stop: Markt. Ohne eigentliches Ziel schlenderten wir nur so drüber. Fragten hier und da schon mal Preise an, um gewappnet zu sein für unser grosses finales Shopping.

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Danach gingen wir noch im Dao Thong am Highway gegenüber vom 7/11 essen. Das Essen war Wieder super lecker, reichlich und dazu noch günstig.
Zum Abschluss begaben wir uns noch für einen Drink an die Bar im Seaborn, aber die Müdigkeit überkam uns dann doch sehr schnell, so dass Eva den zweiten obligatorischen Orange Shake mit ins Zimmer nahm.

Tag 15

Sonntag
Für heute hatten wir uns vorgenommen mit dem Roller nach Takua Pa zu fahren. In einen etwas entfernteren Stadtteil sollte es eine schöne Altstadt im portugiesischen Stil geben. Gegen Nachmittag würde dort die Hauptstrasse gesperrt und es würde einen Markt auf der Strasse geben. So hatten es uns Gerard und zuvor auch Flo und Louise erzählt.
Gegen 13:30 Uhr machten wir uns auf den Weg. Takua Pa war schnell erreicht, sind ja nur 35 km ;-). Nun mussten wir noch den Weg nach “Old Takua Pa” finden. Wir fragten an einer Tankstelle, dort konnte man uns aber nicht helfen. Wir wussten aber noch, dass es an der Strasse nach Phang Nga liegen sollte. Also sind wir wieder ein Stück zurück und dann die Strasse nach Phang Nga gefahren. Eine sehr kurvige Strecke, aber Gott sei dank keine Steigungen und kein Gefälle. In dem Dorf angekommen parkten wir unseren Roller und bewaffneten uns mit unseren Kameras. Schön ist bestimmt was anderes, aber trotz und alledem war es super interessant. Eine Ecke die bestimmt nicht jeder Tourist zu sehen bekommt. Ein langer Spaziergang durch die Stadt machte uns aber so fertig, dass wir gegen 16:00 Uhr die Rückreise antraten.

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Für den Rückweg hatten wir uns eine andere Route ausgesucht. Nicht über den Highway, sondern durch die Berge. Puuuh, da waren teilweise Steigungen dabei, da hatte der Roller mit uns zweien schon ganz schön zu kämpfen. Aber wir schafften das natürlich auch. Nach 17 km bergauf, bergab kamen wir wieder auf den Highway, so dass die letzten 15 km recht schnell gingen. Um 17 Uhr parkten wir unseren Roller vor dem bekannten Massageladen. Eva ging rein und fragte nach einem Termin. Gegen 18 Uhr sollten wir wieder kommen. Das reichte also noch, um schnell nach Hause zu fahren und zu duschen. Pünktlich wie die Maurer standen wir um 18 Uhr auf der Matte. Auf dem Weg überholten wir noch zwei Pärchen aus unserem Resort, die wie immer nur doof aus der Wäsche schauten (in bestem Thai-English: looking stupid out of the laundry 😉 ).
Dieses Mal wählten wir eine 90-minütige Massage. Die Frauen machten eine Mischung zwischen der Thai- und Compressions-Massage.
Sascha wurde etwas von dem Mosquitos attackiert, was bei den Frauen für viel Belustigung sorgte. Danach waren wir total tiefenentspannt und fuhren zum Resort zurück. Dort haben wir dann auch gegessen und sind relativ zeitig ins Bett, da am nächsten Tag gegen 9 Uhr das Auto kommen sollte und wir uns wieder viel vorgenommen hatten.

Tag 16

Montag
Heute hatten wir zum zweiten Mal das Auto gemietet. Nach dem Frühstück trafen wir gegen 9 Uhr am Frontdesk ein und warteten dann fünf Minuten auf die knuffige Frau von Hertz. Der Mietvorgang ging aufgrund der einbehaltenen Kaution und weil das Auto zwischenzeitlich nicht anderweitig vermietet war (somit entfiel die Schadenskontrolle) erheblich schneller. Wir packten dann fix unsere Sachen ins Auto und waren dann schnell auf dem Highway Richtung Phuket, unserem heutigen Ziel.
Nach ca. 30km kamen wir in einem Dorf an, wo wir einen Spirithouse Laden gesehen hatten. Wir hielten an und mussten dann erstaunt feststellen das alle Spirithouses aus Beton sind und zudem auch die kleinsten doch größer sind, als sie so im Vorbeifahren wahrgenommen werden. Eine kurze Nachfrage, ob sie auch welche aus Holz haben wurde verneint. Wir fuhren also weiter und fanden in der nächstgrössen Stadt wieder einen Laden.

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Es handelte sich um ein “Fachgeschäft” und nicht wie zuvor um einen Baumarkt. Im hinteren Teil wurden die Häuser und ihre Standfüsse aus Betonblöcken gemeisselt und danach bemalt. Der Geruch der Farbe war omnipräsent und benebelte uns zwei ziemlich schnell. Diesmal konnte die Verkäuferin wesentlich besser Englisch, so dass wir uns gut verständigen konnten. Als sie hörte, dass wir aus Deutschland kämen, bat sofort de Möglichkeit an, das Haus zu versenden. Dazu mussten mehrere Telefonate geführt werden, bis dann irgendwann ein Fax mit der Liste der möglichen Häfen zu denen geshipped würde, ankam. Es stand eigentlich jede grössere deutsche Stadt drauf. Köln war auch dabei, somit wählten wir diese aus. Das Haus ansich war schnell ausgesucht. Um ein nicht allzu auffälliges Modell zu haben haben wir uns für ein weisses mit goldenen Applikationen entschieden. Das Haus hat gut 1700 Baht gekostet (ca. 45 Euro), nichts gegen den Preis des Shippings. Wir sind schon sehr gespannt, wann die Holzkiste ankommt. Wir mussten sogar noch extra Geld holen weil wir soooo viel nicht dabei hatten. Aber wir haben uns gesagt, dass wir das als Erinnerung mitnehmen wollen, da wir beide den Gedanken der Spirithouses sehr schön finden. Außerdem gehört es zum Bild in Thailand dazu, da wirklich jeder mindestens ein solches Haus auf seinem Grundstück stehen hat.

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Nachdem die Formalitäten geklärt waren, suchten wir noch die passende Besetzung des Hauses aus. Wir hatten uns natürlich im Vorfeld so einige eingerichtete Häuser angeschaut, so dass wir unsgefähr wussten, was wir alles benötigen. Die Einrichtung schlug mit ca. 200 Baht (ca. 5 Euro) zu Buche…unglaublich, wie günstig diese Sachen zu haben sind. Die Verkäuferin korrigierte unseren Einkauf noch um eine zweite Mini-Vase und schenkte uns noch zwei weitere Gefäße. Alles wurde in Unmengen von Verpackungsmaterial und Klebeband in eine obligatorische Plastiktüte verpackt. Wir gaben ihr ca. 180 Baht Trinkgeld, was ihre Miene zunächst in Unglauben, dann in Strahlen versetzte. Alle Beteiligten waren rundum zufrieden mit dem Einkauf.
Weiter ging es auf den ersten Cache des heutigen Tages zu, hinter der Sarasin-Brücke, die das Festland mit Phuket verbindet. Leider teilt sich hier die Strasse so ungünstig, dass wir nicht mal in die Nähe kamen. Also blieb der für den Rückweg. Weiter zum zweiten Cache, vorbei am Flughafen. Die gefürchtete Flughafenstrasse. Eva hat sie auf Video aufgenommen. Die Strasse und dann auch noch in die Richtung, der Hammer. Nun gut, wir mussten dort vorbei und somit ließ es sich nicht umgehen.
WIr kamen auf die Küstenstrasse, Wahnsinn. Solche Strassen haben wir in Deutschland noch nicht gesehen. Steigungen, wo die Roller nur im ersten Gang hochkamen. Unserem Auto ging es auch nicht viel besser. Auch wir mussten mit der Automatikschüssel bis in den ersten Gang runter. Der Parkplatz war erreicht, naja eigentlich war auch dies nur ne Ecke in einer Kurve. Den Fussweg zum Bananabeach haben wir schnell hinter uns gebracht, es waren nur 190 Meter. Dort angekommen überwältigte uns zwar der Strand und die Bucht, aber auch der Müll der dort rumlag.

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Einige Fischer mit einem kleinen Kind waren noch in der Nähe der Cache-Koordinaten beschäftigt. Wir warten kurz, und nahmen schon mal das erste Pano auf. Dann war der Weg auf den Hügel frei und wir konnten die Dose heben. HIer merkte man schon wie wollepatong, der owner der meisten Caches auf Phuket, tickt. Tausendundein Stein, und er muss den nehmen, den man am schwierigsten erreichen kann, wobei man mit Flipflops eher auf einem schmalen Grat wandert. Weiter ging es also zum nächsten Cache und weiter über die äusserst interessanten Strassen auf Phuket. Die krasseste Steigung hatten wir in Patong selbst. Das da Roller überhaupt hoch kommen…ein Wunder. Der Verkehr war noch unglaublicher, als wir es bereits kannten, keine Fahrbahnmarkierungen und frei gewählte Spuren auf beiden Seiten. Trotzdem funktionierte es reibungslos und jeder kam mit seinem Tempo gut voran. Auch hier machten wir Videos beim Fahren, da man die Zustände mit Worten gar nicht beschreiben kann.
Zwei Caches fanden wir leider nicht. Einmal den Ausblick über Patong, dort fanden wir leider den Zugang nicht. Und dann einen Cache, den wir überhaupt nicht verstanden haben. An einem steilen Hang der, zum Meer führte. Mit Bergsteigerschuhen und entsprechender langer Kleidung sicherlich kein Problem. Aber warum muss man den Cache nach ganz unten legen? Wir wurden auf dem Weg dorthin von den grossen roten Ameisen angegriffen, die können richtig feste zubeissen. Nichtmal unser Allheilmittel Sketolene gegen Insekten konnte die Biester abhalten. Da wir es von zwei Seiten versuchten, dem Cache aber nicht wirklich nahe kamen, ergriffen wir völlig genervt die Flucht und beschlossen den Rückweg anzutreten.

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Einen Beach südlich von Patong selbst hielten wir an, um uns im Meer zu erfrischen. An diesem Strand waren die Wellen richtig schön. Bestimmt drei Meter hoch und dazu war das Wasser glasklar. Wir gingen mehrmals rein und hielten uns somit bestimmt noch mal eineinhalb Stunden dort auf. Man merkte aber sofort das hier mehr Betrieb ist, denn am Strand waren doch wesentlich mehr Menschen unterwegs. Zudem dauerte es keine fünf Minuten bis die erste Strandverkäuferin ankam. Sie sollte auch nicht die letzte bleiben.

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Der Rückweg führte uns direkt durch Patong über die Hauptstrasse. Hier war sogar zur Nebensaison die Hölle los. Folken über Folken waren unterwegs und am Straßenrand standen tausende von Rollern. Wir witzelten schon, dass man einen Wegpunkt machen müsste, um seinen eigenen wiederzufinden. Sascha fuhr einfach mit dem Strom mit und hoffte irgendwie durchzukommen.
Es wurde dunkel, aber Licht anmachen kennen die wenigsten Thais, was bei den Kurven und Steigungen sehr gefährlich ist.
Als letztes wollten wir noch den Cache vom Beginn der Tour finden. Wir fuhren also dort hin, ein alter Bootsanlegesteg, der aber abgerissen war. Nur die Betonreste lagen noch am Strand. Vor Ort waren bestimmt zehn Thais mit Kind und Kegel damit beschäftigt den Beton mit dem Vorschlaghammer zu bearbeiten, um das Metall aus dem Beton zu gewinnen. Glücklicherweise machten die aber gerade Feierabend und verluden ihr Metall auf einem Roller mit Beiwagen.
So konnten wir diesen Cache noch schnell heben. In der Dunkelheit hat Sascha beim klettern leider einen Aststupf übersehen und sich den Arm aufgeritzt.
Danach gings dann etwas schneller, im Dunkeln war auf dem Highway weniger los, und irgendwann gewöhnt man sich an den Fahrstil der Thais.
Zum Abschluss gab es noch ein schnelles Essen im Seaborn Restaurant, danach fielen wir tot ins Bett.

Tag 17

Dienstag
Heute mussten wir trotz des anstrengenden Vortages wieder früh aufstehen. Wir waren für 8:30 Uhr an der Busstation in Phang Nga mit Mr. Kean verabredet, der uns über Gerard eine Private Boatstour organisiert hatte. Irgendwie zogen sich die 55 km bis Phang Nga heute hin, obwohl Sascha gut Gas gegeben hat, so dass wir 10 min zu spät waren. Eine Truppe von Touris wartete schon im thaitypiischen Taxi vor dem Laden. Wir mussten bei Mr. Kean wie vereinbart 2500 Baht bezahlen, dazu kamen das Eintrittsgeld in den National Park mit je 200 Baht pro Nase. Wir sollten dem Taxi zum Hafen folgen. Die Gruppe der Touris schaute ziemlich doof aus der Wäsche, als wir hinter dem Taxi locker hinterher fuhren, genauso als wir nur zu zweit in eines der beiden Boote stiegen. Leider fuhr der Fahrer nicht direkt zur James Bond Insel sondern machte noch tausend Umwege durch die Mangroven. Eva hat sich gefreut, Sascha eher nicht so.

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Auf der Insel angekommen sagte der Fahrer dann plötzlich 30 min, ääh nee, so war das aber nicht verabredet. Wir wollten mindestens eine Stunde dort bleiben, um in Ruhe ein paar Panos zu machen und auch nach dem Cache zu schauen. Wir diskutierten dann kurz mit dem Fahrer und konnten uns dann Zeit lassen. Ausser uns war nur ein Boot dort, plus der Gruppe von Touris, die uns quasi hinterher gefahren sind.
Wir nahmen als erstes zwei Panos auf, “vorne” wo der berühmte Felsen ist, und eines “hinten”. Danach machten wir noch ein paar Bilder von Eva vor dem Felsen.

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Nun ging es daran den Cache zu finden, bei dem sich Sascha letztes Jahr so übel verletzt hat. Den Zugang fanden wir auch, die Reste einer Leiter waren auch noch zu sehen. Aber da man sich in einem Naturschutzgebiet befindet, wollten wir dort nicht gross rumklettern. Ausserdem ist die Leiter wohl nicht ohne Grund weg, sondern weil wohl aufgefallen ist, dass dort immer wieder Touris in den Felsen rumklettern. Wir nahmen ein paar Bilder auf zur Sicherheit und gingen dann zurück Richtung Anlegestelle. Dort nahmen wir auch noch ein Pano auf. Auch wenn der Fahrer schon freudig den Motor anmachte. Wir hatten das anders vereinbart, basta.
Wir stiegen dann in aller Ruhe wieder ein, Sascha zeigte dem Fahrer die ausgedruckte Karte mit den beiden Stränden die wir uns ausgesucht hatten als “lonley beaches”. Der nickte auch irgendwie und fuhr los. Nach 5 min zeigte das GPS Gerät aber in eine andere Richtung, als die der Fahrer fuhr. Kurze Diskussion mit dem Fahrer, aha Mr. Kean hatte schon eine Insel vorgegeben, Mak Noi, auf die er uns bringen sollte. Naja gut, der wird schon wissen was er macht. Die Erkenntnis kam aber, dass wir mit Mr. Kean selbst hätten sprechen müssen, dann wäre das vielleicht nicht passiert.
Die Fahrt dauerte gute 45 Minuten bis zur Insel, zuerst fuhren wir komplett einmal herum, bewohnt nur von einigen Fischern. Der Fahrer setzte uns dann in der unmittelbaren Nähe des Anlegesteges ab. Und meinte, dass er in zwei Stunden wieder kommen würde. Der Strand war mega dreckig, im Wasser schwamm nur Müll. Alles nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Aber man muss das Beste daraus machen. Wir gingen ein paar Schritte den Strand entlang, bis wir einen schattenspendenen Baum gefunden hatten.

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Sascha baute das Stativ auf für ein Panorama Bild. Plötzlich kam ein Boot direkt auf unser Lager zugesteuert. Ja, da lagen Betonsteine am Strand, aber das hat ja eigentlich nicht zu sagen. Jedenfalls kam ein Ehepaar an, das ganze Boot voll mit genau diesen Steinen. Diese luden sie dann in aller Ruhe aus.
Irgendwann schipperten die dann aber wieder ab. Wir konnten das Pano aufnehmen und auch von Eva noch ein paar Bilder machen.
Nach gut einer Stunde am Strand kamen aber auf einmal 4 Boote auf den Strand zu. Alle Insassen waren belustigt uns als Touristen dort zu sehen. Die Boote waren alle mit Baumaterial voll. Da wir uns aber nicht weiter als Objekt des Glotzens fühlen wollten, und auch aufgrund eines aufziehenden Gewitters, packten wir unsere Sachen und gingen zu der Stelle zurück, wo der Fahrer uns abgesetzt hatte.
Das Boot konnten wir am Pier sehen. Wir beschlossen die paar Meter bis dorthin zurückzulegen. Der Fahrer hat uns gesehen und kam dann schon auf uns zu. Er sagte das wir im Moment auf Grund des Wetters nicht fahren könnten und wir ein bisschen warten müssten. Er fragte ob wir Hunger hätten, “Chicken with rice”, wir bejahten. Darauf hin führte er uns zu einer Hütte direkt am Pier und gab dort auf Thai Bescheid das wir das Essen bekommen. Dort empfang man uns wie immer sehr freundlich und bot uns gleich etwas zu trinken an. Die Zubereitung des Essens dauerte vielleicht 15 Minuten, und auch Sascha schmeckte es gar nicht schlecht. Es gab frische Gurke dazu, sowie eine Soße, die man zum Reis geben sollte. Das Gewitter hatte nun auch die Hütte erreicht und es gab einen ordentlichen Guss, der bestimmt 20 Miunten dauerte. Unser Fahrer hatte sich auf einem Pickup landeinwärts mitnehmen lassen. Er kam nach dem Gewitter zurück und wir machten uns dann schnell auf den Weg. Sascha bezahlte noch schnell das Essen, 60 Baht umgerechnet ca. 1,50 Euro, für Trinken und Essen! Wahnsinn!!! Als er dann 40 Baht Trinkgeld gab schauten die Menschen schon seeeeehr merkwürdig und bedankten sich viele Male.
Die Tour zurück zum Hafen dauert ca. 1 Stunde, wobei der Fahrer wieder nicht den direkten Weg nahm, sondern noch etwas durch die Mangroven fuhr.
Am Hafen angekommen bedankten wir uns bei dem Fahrer, er konnte ja nix für die Planung von Mr. Kean.
Wir gingen zum Auto zurück, mit dem Vorhaben noch die drei verbliebenen Caches in Phang Nga zu absolvieren. Zuerst ging es also zum Park, wir gingen nicht den ganzen Multi ab, sondern erledigten diesen Cache dank vorgegebenen Finalkoords als Drive Inn.
Weiter ging es zum Tempel, diesen Cache hatten wir ja vor ein paar Tagen nicht gefunden, aber auch kein richtiges Bild aufgenommen. Das musste Eva erledigen weil sie lange Kleidung dafür eingepackt hatte. Man musste ein Foto von sich dem GPS und dem Buddha Fussabdruck aufnehmen. Auf dem Hinweg hatte Eva sich auf den rutschigen Stufen auch noch einmal hingelegt, so das die Kleidung verdreckt war. Ein fremder Tourguide kam ihr zur Hilfe, aber ihr war zum Glück nix passiert.
Nun stand noch der letzte Cache in Phang Nga auf dem Programm, der auch von Gerard gelegt wurde. Dazu mussten wir auf die alte Strasse nach Krabi fahren. Der Strassenbelag an sich war gar nicht alt, aber die Strassenführung hatte es verdammt in sich. Aber geübt vom Vortag war es auch ein bisschen Spass durch die engen Kurven und die Steigungen zu fahren. Bei diesem Tempel ist Sascha dann mit reingegangen. Dort tummelten sich einige Affen und nur ein Mönch. Wir suchten alle blauen Wasserrohre ab, in denen sich der Cache hätte verstecken können, fanden aber leider nichts. Wir nahmen ein paar Fotos zur Beweissicherung auf und begaben uns dann auf den Rückweg.

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Zurück mussten wir die Strasse leider hinter einem Coca Cola Laster langsam den Berg hoch und langsam den Berg wieder runterfahren.
Nun trennten uns noch 50 Kilometer kurvige Landstrasse von unserem Bungi. Auch die schafften wir irgendwann.
Dann noch schnell duschen und wieder Essen im Seaborn Restaurant, danach ging es dann ganz schnell ins Bettchen. Ein aufregender Tag war zuende.

Tag 18

Mittwoch
Für heute war von Mr. Rong etwas ganz besonderes angekündigt. Er möchte gerne eine neue Activity Tour anbieten und wollte uns gerne als Beta Tester mitnehmen. Dazu hatte er uns schon am Montag gefragt, was wir denn die nächsten Tage machen würden. Leider mussten wir ihm aufgrund des Autos für Montag und Dienstag schon einen Korb geben, so dass er meinte er versuche, dass wir am Mittwoch losfahren könnten. Wir verbrachten den Morgen also mit entspannen auf unserer Terasse. Wir surften ein bisschen im Netz, schrieben ein paar Mails und schauten was der Vulkan auf Island so treibt.
Um 12 Uhr kam Mr. Rong dann angelaufen und erzählte uns dann leider, dass er noch zu viel arbeiten muss, und es leider nicht klappt. Für uns kein Beinbruch, wir wollten eh nur noch einen Tag losfahren und etwas unternehmen. Er meinte aber das es morgen am Donnerstag 100% klappen würde. Wir sagten natürlich sofort zu, wann darf man das schon mal erleben? Als Betatester und somit Erste für andere Touris eine Canoeing Tour auf dem Chong Fah Fluß testen. Wir haben was den Fluss angeht anscheinend mehr Erfahrung als Mr. Rong. Wir waren schon zweimal dort bei ihm war es schon 10 Jahre her, dass er dort gewesen ist.
Wir verbrachten also den Tag weiter auf unserer Terrasse, das Wetter war eh nicht das Beste. Es war nicht kalt aber es regnete immer mal wieder ein paar Tropfen.

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Der Pool brachte auch wieder nicht wirklich eine Abkühlung.
Gegen Nachmittag machten wir uns dann auf für unsere finale Shopping Tour.
Zuerst verlängerten wir die Mietzeit des Rollers noch um einen weiteren Tag, so dass wir am Freitag noch mal zu unserem Lieblingsstrand dem White Sand Beach fahren konnten. Dann ging es los, als erstes musste Sascha Chicken Spiesse essen. Dann trafen wir Simone und Roland wieder, ein netter Plausch war die Folge. Plötzlich war Eva ganz unruhig. An ihrer Wunde vom Bootssteg hatten sich einige Fliegen niedergelassen. Wir gingen also schnellsten Schrittes zurück zum 7/11, um Pflaster zu kaufen. Jetzt noch ne Infektion, das muss ja nicht sein.
So nun konnte es aber losgehen, Geschenke waren die ersten Errungenschaften, dann kam ein langes Hemd für Sascha für den Rückflug. Ein weiteres Kleid für Eva. Nach einer kurzen Stärkung in einer “Bar” wo wir wiederrum auf Simone und Roland trafen, samt einem anderen älteren Päarchen, ging es dann zum Entspurt. Croqs war das einzige, was noch fehlte. Für Sascha waren diese auch recht schnell gekauft, allerdings scheint Grösse 37 in Schwarz für Eva genauso schwer zu finden zu sein wie letztes Jahr. Somit ging Eva leider leer aus. Wir machten uns dann auf den Rückweg, um noch einen Drink auf den Sofas zu nehmen.
Wir nutzen den frühen Abend, um noch ein Mal unseren Jacuzzi zu benutzen. Dann gings aber trotz und alledem recht früh ins Bett. Man ist relaxen anstrengend ;-).

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Tag 19

Donnerstag
Heute sollte also die Bootstour mit Mr. Rong stattfinden. Beim Frühstück teilte er uns mit, dass wir um 13 Uhr an die Bar kommen sollten. Den Vormittag verbrachten wir wieder auf unserer Terrasse und relaxten ein wenig. Um 13 Uhr fanden wir uns an der Bar ein. Mr. Rong kam in Freizeitkleidung dazu und sagte, dass wir einen weiteren Begleiter mitnähmen, da das Hotelmanagement sehr besorgt um uns sei. Wir versicherten mehrmals, dass dies nicht nötig sei, da wir ihn gerne tatkräftig unterstützen und das Boot auch selbst ein paar Meter tragen konnten, sollte dies nötig sein. Leider beeindruckte ihn dies nicht, so dass wir zu viert plus Fahrer samt Boot auf einem Pickup mit Aufbau losfuhren. Die Fahrt war nicht gerade angenehm, was sowohl an der ungemütlichen Sitzposition als auch an den Dieselabgasen lag. Das Abenteuer nahm seinen Lauf. Am Fluss angekommen musste zunächst eine geeignete Stelle zum einbooten gefunden werden. Die beiden Hotelbesitzer kamen dazu, sie wollten sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Ein Foto wurde gemacht und los ging es.

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Schnell bemerkten wir, dass wir auf dem Fluss nicht alleine waren…hunderte, nein tausende von Spinnen in den unterschiedlichsten Variationen tummelten sich um uns herum. Auf den Blättern, unter den Blättern und quer über den Fluss saßen sie oder spannten ihre Netze. Schnell saßen die ersten auch mit im Boot. Jetzt nur keine Panik bekommen… Inzwischen machte Eva Sascha auf diesen Umstand aufmerksam und Sascha versuchte wagemutig die Biester zu erschlagen. Somit bekamen auch Rong und U von unseren Nöten mit. Wir erklärten ihnen, dass wir Spinnen nicht so dolle fänden und gleich wurde sich bemüht, dass die Tiere von uns ferngehalten werden. Die Netze, die sich vor dem Boot spannten wurden vom tapferen U mit Händen, Armen und dem Gesicht entfernt, bevor das Boot weitergezogen wurde. Verirrte sich doch eine ins Boot nahm er sich sofort weg. Wir staunten über die Gleichgültigkeit, während er sich bestimmt über unsre Ängste wunderte. Deshalb versuchten wir auch beide die Fassung zu bewahren, so dass wir nicht allzu pingelig dastanden. Rong übernahm unterdessen die Spinnen im hinteren Teil des Bootes. Sascha wußte später zu berichten, dass er dies auch nicht immer gerne tat und sich ab und zu selbst gehörig ekelte. Unser Weg führte uns den Fluss entlang.

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Ab und zu war das Wasser relativ tief, ab und zu hatte der Fluss nur ca. 10 cm Wasserstand, so dass wir dann gerne ausstiegen, um es den beiden nicht zu schwer zu machen. Wäre es nach denen gegangen, hätten sie uns über das ein oder andere Hindernis hinweggehoben. Dies wollten wir jedoch nicht, zumal die Abkühlung im Fluss jedes Mal wohltuend war. Außerdem waren dort keine Spinnen ;-). Grenzwertig waren Passagen, an denen der Fluss nur ca. 50cm breit war und von beiden Seiten die spinnenbesetzten Blätter unsere Arme berührten. Aber wir hielten tapfer durch. Drei wirklich große Exemplare von Spinnen kamen uns ins Blickfeld. Diese saßen ohne Netz auf Blättern und trieben vor sich hin. Eine konnten wir dabei sehr gut fotografieren.

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Die dritte bekam von U einen auf den Deckel als er bemerkte, dass wir sie entdeckt hatten…huargh. Das Management des Hotels rief ca. alle 30 min an, um sich zu erkundigen, ob wir noch leben. Wir witzelten schon, dass Rong sagen sollte, Sascha is fine, but we lost Eva, oder sowas. Wirklich sehr süß dies Sorge. Bis auf die Krabbelviecher fühlten wir uns aber pudelwohl und genossen die Zeit mit Rong. Wir unterhielten uns viel und erfuhren einige interessante Dinge aus seinem Privatleben. Genauso etwas hatten wir uns von dem Trip erhofft. Einmal bot er uns auch eine selbstgedrehte Zigarette an, mit dem Hinweis, no marihuana…witzig. Das Paket Tabak kostet 3 Baht, die Blättchen aus Palmblättern dazu noch 2 Baht. Also 5 Baht für eine ordentliche Portion…nicht schlecht. Leider kamen wir dann irgendwann zum Ende des Tour, wo das Management bereits auf uns wartete. Wir wurden dann vom Chef höchstpersönlich nach Hause chauffiert, wieder auf dem Pritschenwagen. Wir hatten jedenfalls sehr viel Spaß bei der Tour und sind unheimlich stolz, dass wir Rong begleiten und testen durften. Wir gaben ihm ein begeistertes Feedback.

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Erst in Nachhinein machten sich Zweifel bei uns breit, ob diese Tour wirklich für jeden etwas ist. Einige Leute wären bestimmt schon bei der ersten Spinne im Boot ausgeflippt und das Boot wäre umgekippt. Wir beratschlagten uns, wie wir ihm dies am besten beibringen könnten. Trotzdem waren wir einstimmig der Meinung, dass uns dieses wahre Abenteuer viel Spaß bereitet hat. Als wir wieder im Hotel ankamen gingen wir beide sofort unter die Dusche. Ein wenig Ekel hatte sich ja doch breit gemacht. Nach dem duschen entschlossen wir uns, noch einmal zur Massage zu gehen. Am letzten Tag wollten wir auf jeden Fall noch einmal gehen und wollten uns dafür einen Termin morgens um 11:00 Uhr sichern. Also schwungen wir uns auf den Roller und fuhren zu Kinnaree. Dort hatten wir abermals Glück und kamen sofort dran. Diesmal wurden wir ins Obergeschoss gebeten, mussten aber wieder die Anzüge anziehen. Eva nahm die Ganzkörpermassage mit Schwerpunkten auf dem Knie, dem Nacken und dem Kiefer, wo sie ab und zu mal Probleme hat. Sascha wählte die Back, Neck and Shoulder Massage, aber diesmal ohne die heißen Säckchen, dafür mit Öl. Da freute sich die Masseuse, schnell war Saschas Oberteil wieder aus ;-). Wir beide genossen die Berührungen der Frauen wieder sehr und kamen tiefentspannt am Roller an. Dort entschieden wir uns kurzfristig noch einmal die Straße zu Chong Fah Fluss herauszufahren, denn Rong hatte erwähnt, dass er dort bei seinen Eltern wohne, gegenüber vom Minigolf. Das sollte doch zu finden sein, also fuhren wir los. Irgendwann sahen wir auch das Minigolfschild, wendeten unsere Köpfe und sahen…Rong, der uns zuwinkte. So ein Mist, der sollte uns doch gar nicht sehen…wie peinlich. Wir wollten ihm ja auch nicht zu Nahe treten, so dass wir schnell wieder drehten und zurückfuhren. Auch auf dem Rückweg stand er wieder winkend da. Wie hatte er uns denn um Himmels willen erkannt, hatten wir doch beide Helme auf? Auf der Bang Niang Road hielten wir dann noch an einen großen Shop, in dem Sascha Croqs gesehen hatte. Und tatsächlich…nach langem Suchen kam die Verkäuferin mit einem schwarzen Paar in Größe 37 auf uns zu. Gekauft, und damit das letzte Teil auch bekommen, was besorgt werden wollte. Wieder am Hotel trafen wir abermals auf Rong, der gerade auf seinem Roller losfahren wollte. Auf der Straße hatte er uns auf dem Weg zum Hotel überholt. Wir erfuhren leider, dass sein Cousin heiratet und er nun zwei Tage frei hätte. Aber er wäre am Samstag auf jeden Fall da, um sich zu verabschieden. Na Gott sei Dank, letztes Jahr war er nämlich an unserem letzten Abend plötzlich weg und wir konnten nicht Good Bye sagen. Zum krönenden Abschluss des Tages durften wir dann noch einen Abend in unserem private Restaurant verleben. Die drei Musikanten waren wieder dort, sowie Sod und der Badelatschengrinser. War ja schon fast dekadent, zwei Kellner und drei Musiker nur für uns alleine. Wir wählten einen Platz, an dem wir den Sängern zuschauen konnten und diese freuten sich und winkten wild als sie uns sahen. Eva war etwas wehmütig, da sie die Musik und besonders die Stimme des Mannes sehr, sehr mochte. Bevor unser Essen kam, gab es plötzlich Wind und ziemlich schnell fing es an zu schütten. also gingen wir rein und besetzten den einzigen Tisch im Inneren. Draußen ging kurzzeitig die Welt unter, beruhigte sich aber schnell wieder. Um nicht zu viel Arbeit zu machen blieben wir drinnen sitzen. Mit Entzücken stellten wir fest, dass es das frittierte Eis auch im Seaborn gab, also bestellten wir es beide. Sod war scheinbar von Rong etwas gedrillt worden, war er doch überraschend redseelig und vor allem sprachgewandt. Hätten wir beide ihm niemals zugetraut, war er doch sonst eher still und zurückhaltend gewesen. So lernten wir auch ihn etwas besser kennen und fanden heraus, dass er mit Rong befreundet ist und oft mit zum fischen am Sonntag geht. Die liebenswete Grinsekatze konnte es sich in einer Pause der Musiker nicht nehmen lassen und zwei Songs zum besten zu geben. Als erstes gab er Feel von Robbie Williams zum besten, und das sogar ziemlich gut. Wir waren wiederum erstaunt und genossen die private Show. Wären andere Gäste da gewesen, hätte er das wohl niemals getan. Als zweites gab er dann noch Zombie von den Cranberries zum Besten. Dies war nicht ganz so schön, aber man merkte wie viel Spaß er dabei hatte. Wir applaudierten kräftig und er kam grinsend zu uns und bedankte sich Thank you for listening to me. Süß! Leider ging auch dieser Abend irgendwann dem Ende zu und wir fielen todmüde in unser Bettchen.

 

Tag 20

Freitag
Unser letzter ganzer Tag in Thailand *schnüff*.
Für unseren letzten Ausflug hatten wir uns noch einmal den White Sand Beach am Meridien Resort ausgesucht. Dieser war bereits letztes Jahr unser Lieblingsstrand, genauso auch dieses Jahr.
Am Strand angekommen durften wir zunächst einem Affen dabei zusehen Kokosnüsse von einer Palme zu entfernen. Besser ist das, denn wenn eine auf den Kopf fallen sollte, wäre dies kathastrophal.

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An “unserem” Platz angekommen, mussten wir feststellen, dass zuvor wohl Hochwasser geherrscht haben muss, denn der gesamte Strand sah komplett anders aus, als bei unserem letzten Besuch. Dies hat uns aber nicht davon abgehalten uns wieder einmal sehr wohl zu fühlen :-).
Zunächst wurde das Pflichtprogramm erfüllt…zwei Panoramen wurden geschossen. Danach war dann nur noch genießen angesagt. Wenn man weiß, dass dies erstmal der letzte Besuch an diesem traumhaften Ort sein wird, kann man sich gar nicht satt sehen…..

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Aber auch dieser Nachmittag ging irgendwann dem Ende zu, so dass wir uns gegen 15:30 Uhr wieder auf den Rückweg zum Hotel machten. Schüüüssss White Sand Beach, wir werden Dich arg vermissen!
Für den Abend war dann noch ein längst überfälliges Sonnenuntergansshooting geplant. Wir gingen also am Strand Richtung La Flora entlang, da hier die Tiefe des Strandes wesentlich schöner ist. Sonne, Wolken und Meer spielten perfekt mit, so dass wir noch ein paar schöne Erinnerungsbilder machen konnten.

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Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns beide noch einmal unser Lieblingsgericht im Seaborn Restaurant. Für Sascha gab es Beef Tenderloin aus New Zealand, für Eva Kingprawns mit Beilagen nach persönlichem Wunsch.

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Tag 21

Samstag
Heute sollte also der allerletzte Tag sein :-(. Wir waren natürlich etwas traurig, als wir frühzeitig aus dem Bett stiegen. Wir hatten uns noch einiges vorgenommen, also machten wir uns schnell fertig und gingen zum Frühstück. Direkt im Anschluss schwangen wir uns ein letztes Mal auf unseren Roller und fuhren zur Tankstelle im Norden, um noch einmal vollzutanken. Nach der Rückfahrt auf dem Highway bis zum Abzweig Bang Niang Road gaben wir den Roller wieder bei Kai und seiner Frau ab.
Direkt auf der anderen Straßenseite hatten wir im Anschluss noch einen letzten Massage-Termin um 10 Uhr vereinbart. Eine gute Stunde wurden wir im Obergeschoß noch einmal ordentlich verwöhnt. Nach einer herzlichen Verabschiedung und einem Erinnerungsfoto machten wir uns zu Fuß auf den Weg zurück zum Hotel.

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Auf unserer Terrasse erwartete uns schon eine Überraschung. Rong hatte wirklich an die versprochene Fahne für Eva gedacht und sie für uns bereit gelegt.
Da wir noch genügend Zeit hatten gingen wir noch ein letztes Mal in den Pool und genossen die verbleibenden Stunden in dem herrlichen Klima auf unserer Terrasse.

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Um 14:30 sollte unser Fahrer kommen, um uns zum Flughafen zu bringen. Rechtzeitig machten wir uns auf den Weg zur Rezeption, da wir uns noch von den Angestellten verabschieden wollten. Schluffi kam uns schnell zur Hilfe und nahm uns die Koffer ab. Während wir die Abschlussrechnung am Frontdesk bezahlten kam dann leider schon der Fahrer. Viel zu früh! Er schnappte sich auch gleich die Koffer und ging Richtung Minibus. Wir machten ihm klar, dass wir uns noch verabschieden wollten und machten uns auf die Suche nach Rong. Wir fanden ihn bei den Beach Front Bungalows bei der Arbeit. Dann kam der schwierige Abschied. Er gab uns ganz nach westlicher Tradition die Hand und dankte uns für unseren Aufenthalt. Wir bedankten uns ebenfalls und gaben ihm noch etwas Geld. Dieses hatten wir uns extra für ihn aufgespart. Fast wären uns die Tränen gekommen. Dann mussten wir jedoch leider schon wieder los, denn der Fahrer wartete schon sehr ungeduldig. Wir waren etwas sauer, da er viel zu früh gekommen war und wir uns den Abschied eigentlich weniger gehetzt vorgestellt hatten. Schnell wurden wir in den Minibus verfrachtet und los ging die Fahrt. Rong kam plötzlich noch einmal angelaufen und winkte uns zum Abschied.

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Am Flughafen angekommen waren wir so viel zu früh, dass wir noch nicht einmal unsere Koffer sofort abgeben konnten. Also machten wir uns zu unserem bekannten Restaurant mit Raucherspot auf und harrten der Dinge. Es war ungefähr 15 Uhr und unser Flieger sollte um 18:30 abheben….
Als wir so aus dem Fenster sahen, standen dort plötzlich Simone und Roland. Wir machten sie auf uns aufmerksam und sie kamen dann zu uns rein. Also hatten wir schonmal Unterhaltung für die Wartezeit.
Als der “Check In” endlich begann machten wir uns auf den Weg zur Kofferabgabe. Erlaubt waren 20kg pro Person. Wir waren ein wenig unsicher, ob wir diesen Wert nicht überschreiten würden. Durch unser Gespräch darüber wurden Simone und Roland auf einmal auch ganz nervös. Während wir noch in der Schlange standen, gingen sie mit ihren Koffern zum Nachbarschalter und wogen sie. Plötzlich begannen sie hektisch ihre Koffer zu öffnen und umzupacken. Die dicke Lederjacke wurde auf den Arm genommen und allerlei Kram wanderte in das Handgepäck. Nicht zu vergessen, die schicke Palmenlampe, die Roland sich nch gekauft hatte, die in einer Plastiktüte mich sich geführt wurde. Wir waren inzwischen dran und konnten erleichtert aufatmen:

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37.6kg zusammen…da hätten wir doch einiges noch mitnehmen können, was wir dagelassen hatten. Naja, besser so, als anders herum. Bei Simone und Roland passte es letztendlich auch und wir gingen wieder zum Restaurant. Nun waren es ja nur noch 2 Stunden bis zum Boarding :-(.
Aber auch diese Zeit bekamen wir mit Erzählungen unserer Urlaubserlebnisse irgendwie rum. Im Flieger hatten wir beide wieder einen Fensterplatz, der Flug dauerte ja nur ca. eine Stunde. In Evas Reihe hatte es sich schon ein asiatisches Pärchen auf den Plätzen am Fenster bequem gemacht. Aber sie konnte ihren Platz dann doch belegen. Leider rochen die beiden sehr unangehm nach Knoblauch. Da hätte sie doch lieber in der Mitte neben Sascha gesessen. Dieser hatte wiederum ein junges hübsches Ding neben sich sitzen und war gar nicht traurig drum ;-).
Als wir abhoben ging gerade die Sonne unter, so dass wir noch ein wunderbares Farbspiel am Himmel und in den Wolken beobachten durften.

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In Kuala Lumpur war es bereits dunkle Nacht, als wir um 20:30 Uhr Ortszeit landeten. Wir hatten wieder einen längeren Aufenthalt vor uns und machten es uns in einer Ecke in der Nähe unsere Gates zu viert gemütlich. Roland beklagte auf einmal, dass es ihm nicht gut ginge und legte sich hin. Er schlief dann auch relativ schnell ein. Um 23:30 Uhr ging dann unser Flieger Richtung Heimat. Der Flug ansich war leider miserabel. Es gab wieder viele Turbulenzen und der Service war wirklich schlecht. Es gab kaum etwas zu trinken und man musste jedes Mal darum bitten. Die Toilette war dauerbesetzt und man konnte sich einfach gar nicht willkommen- und wohlfühlen. Leider konnte Eva auch wieder gar nicht einschlafen, so dass die 13 Stunden Flugzeit unerträglich lang waren.
Irgendwann sind wir dann tatsächlich doch noch in Frankfurt gelandet und konnten müde und total kaputt unserer Kofferausgabe entgegen gehen. Diese dauerte einige Zeit, aber wir bekamen beide Koffer in einem akzeptablen Zustand zurück. Es schien nichts zu fehlen, obwohl ein Schloß weg war. Roland ging es inzwischen richtig schlecht und er war nur noch auf der Suche nach einer Toilette. Wir verabschiedeten uns von den beiden und gingen zum Bahnsteig. Auf den nächsten Zug nach Köln mussten wir nicht lange warten. Gegen 11 Uhr waren wir dann ungefähr in Kerpen, wo uns ein lauter und unangenehmer Empfang bereitet wurde. Eine ältere Damen, die uns schon wegen ihrem ungewöhnlichen Outfit aufgefallen war krakelte (im wahrsten Sinne des Wortes!) den gesamten Bahnhof zusammen.

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Sie war offenbar auf der Suche nach einem Bus oder einem Taxi nach Kerpen. Dort sollte, wie wir inzwischen von einem älteren Pärchen gehört hatten, ein großer Flohmarkt stattfinden. Na super, wir kommen heim und ganz Kerpen ist auf den Beinen. Die nervtötende Alte hatte mittlerweile alle dort Wartenden angesprochen, ob sie in deren Taxi mifahren dürfte. Jeder hatte sie weggeschickt. Bevor sie sich einfach zu uns setzen konnte, haben wir mit dem netten Paar abgemacht, dass wir uns ein Taxi zu viert teilen, so dass einfach kein Platz mehr für sie übrig sein würde. Endlich kam unser Taxi und wir stürzten alle auf das Taxi zu. Die dumme Alte leider auch. Kaum war der Fahrer ausgestiegen schrie sie ihn schon an, ob er nach Kerpen fahren würde. Der arme Mann wußte gar nicht wie ihm geschah. Wir machten ihm schnell klar, dass wir das Taxi zu viert nehmen und diese Frau auf gar keinen Fall mitfahren wird! Er erkannte den “Ernst der Lage” schnell und wir setzen uns alle ins Taxi. Eva sagte noch er solle schnell abfahren, bevor sie auf Dach springt und wir fuhren los. Gegen 12 Uhr waren wir dann endlich Zuhause.


Thailand 2011

Chong Fah Waterfall

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Unsere Bungalow Terasse

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Der Eingang zu unserem Bungalow

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Entrance Bungalow Chong Fah

Ha-Pla Beach

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Ha-Pla Beach

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James Bond Island

James Bond Island 2

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James Bond Island

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James Bond Island

Lumpee Waterfall Nummer 1

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Lumpee Waterfall Nummer 2

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Manora Forest Park

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Manora Forest Park

Small Sandy Beach

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Small Sandy Beach

Ton Pling Waterfall

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Ton Pling Waterfall


Thai Book Woche 2

Tag 07

Samstag

Heute haben wir uns beim Frühstück viel Zeit gelassen und sind erst spät gegen 11 Uhr losgefahren. Die dämlichen Blicke beim kurzen Gang am Pool entlang waren uns natürlich wieder sicher.
Als Ziel hatten wir dieses Mal einen Wasserfall im Süden ausgewählt. Eine gute dreiviertel Stunde Fahrt auf dem Roller hat uns das gekostet. Dann waren wir am Lumpee Waterfall, sogar mitten in einem National Park und mussten 220 Baht Eintritt bezahlen. 100 Baht pro Nase und 20 für den Roller.
Roller geparkt und auf Grund der langen Fahrt musste Eva direkt mal auf die Toi, dies war hier nicht so angenehm. Der Busch wäre netter gewesen ;-). Hockschale und ein Wassertrog zum nachkippen…nunja. Das nicht vorhandene Toilettenpapier hätte man auch partout nicht mitabspülen dürfen, also keine Kanalisation drunter.

Danach sind wir von der falschen Seite an den Riesenwasserfall rangegangen, war aber auch gut so, denn dort war schon wieder so eine Russentruppe unterwegs. Am planschen, schreien und total dusselige Bilder machen. Nach gut 15 min, die wir einfach entspannt mitten im Fluss auf einem Stein verbrachten, musste die Truppe weiterziehen. Der Guide drängte, dass man auch noch weiter nach oben kann. Somit hatten wir freie Bahn, um uns genüßlich am Wasser breit zu machen. Natürlich haben wir auch wieder ein Pano aufgenommen. Auch so haben wir viele Fotos gemacht, vom Wasserfall und von den kleinen Thai-Jungs die zu uns kamen und im Wasser planschten. Wir badeten zudem ausgiebig.

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Als dann doch immer mehr Thais kamen haben wir unsere Sachen gepackt und wollten auch mal auf die Obere Stufe des Wasserfalls. Nach kurzem Fussmarsch sind wir dort angekommen und haben erstmal die Höhe genossen und dann das Stativ aufgebaut. Leider kam genau in dem Moment ein Thai Päarchen, wie immer, zum kuscheln und rumflacksen. Zwei Zigaretten später hatten diese sich dann mittlerweile ins Wasser getraut, so dass wir hoffen konnten, das Pano ohne Menschen drauf zusammen setzen zu können. Von Eva im Wasser wurden dann auch noch einige Bilder gemacht, bevor wir uns gegen 14:30 Uhr wieder auf den Rückweg machten. Unsere Tankanzeige war dann noch ein spannendes Spielchen, reicht es bis zur Tanke oder nicht? Sascha sagt ja; Eva nein, lass uns ne Flasche kaufen. Flaschen sind hier wirklich Glasflaschen, in denen Benzin am Straßenrand verkauft wird. Wir schätzen, dass es sich um einen Liter handelt. Ziemlich praktisch, da die Tankstellen hier nicht so reich gesät sind wie daheim. Mit Glück findet man eine einzelne Zapfsäule am Straßenrand, sogenannte Pumpstations, aber auch nicht überall. Somit sind diese einzeln zu kaufenden Liter eine gute Überbrückung langer Strecken mit dem Roller. Sascha hat aber letzten Endes Recht behalten und es hat gereicht :-).
Danach haben wir das gemacht, was man so gar nicht denken würde: 2 Stunden POOOLING. Eva hat Blog geschrieben und Sascha hat sich gelaaaaaaangweilt. Man war das öde. Kurzer Besuch im Pool brachte auch nur wenig Abkühlung.

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Gegen 17 Uhr haben wir den Ort verlassen und sind zum Chong Fah Restaurant gelaufen. Dort angekommen waren wir nicht alleine. Schon ein Päarchen saß draussen. Leider saßen wir noch nicht ganz, schon ging der grosse Regen los. Ca. 40 Minuten lang kam richtig was runter. Uns hat es aber nicht weiter gestört. Man kennt das halt. Bevor wir mir dem Essen fertig waren hatte es schon wieder aufgehört. Die nervige Bayern-Truppe aus unserem Resort hatte sich nach dem grossen Regen auch noch eingefunden und unterhielt nun den ganzen Laden. Also nix wie weg. Zurück zu unser Bar, dort waren die Stühle abgebaut, also mussten wir uns an einen Tisch setzten.
Noch ein bisschen plauschen mit Mr. Rong. Und dann ging es für uns gegen 22 Uhr ins Bettchen.

Tag 08

Sonntag

Zum Frühstück waren wir wieder spät dran, obwohl wir den Wecker eigentlich früh auf 7:30 Uhr stehen haben. Aber dann macht das schlunzen und gammeln viel zu viel Spass.
Nach dem Frühstück haben wir noch mit einem Pärchen gequaddert, die nicht so Tussi-/Machomässig rüber kommen. Und wow die hatten mal ne krasse Geschichte zu erzählen. Schon das x-te mal in Khao Lak zu Besuch und seid einem Jahr auf der Reise.
Thailand, Laos, Kambotscha, Vietnam und Neuseeland. Im letzgenannten Land wollten Sie eigentlich sesshaft werden. Neuseeland hat aber sehr strenge Einwanderungsregelungen und somit konnten Sie dort nur 5 Monate bleiben. Wir fragten nach Geheimtipps für Unternehmungen, aber nach dem Sie hörten was wir schon alles gemachten haben, blieb kein Tip mehr übrig. Naja, nach gut eineinhalb Stunden trennten sich dann unsere Wege wieder.
Wir hatten beschlossen dem White Sand Beach erneut einen Besuch abzustatten. Also schwangen wir uns auf unseren Roller und ritten los. Dieses Mal hielten wir uns fünf Stunden dort auf. Neben rumdösen im Schatten, Fotos machen und stundenlang im Wasser liegen machten wir uns gegen 17 Uhr auf die Rückfahrt.

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Entsprechend spät ging es dann zum Essen, wobei nur wir und ein anderes Päarchen im Restaurant waren. Die beiden gingen dann auch schnell. Sascha nahm wieder Thai Food, dies mal Fried Vegetables mit Ouyster Sauce. Schmeckte gar nicht mal schlecht. Tom machte noch Späßchen das es auch extra “spicy” sein sollte. Eva wusste aber vom Thai Buffet Abend zu berichten, dass Mr. Rong aufgeschrieben hat, wer von uns was mag und was nicht. So steht bei Eva das sie kein Lemon Grass mag und bei Sascha halt das er kein spicy mag. Wir ließen uns viel Zeit mit dem Essen und saßen danach noch gemütlich dort rum.
Gegen 22 Uhr gingen wir dann totaaaaal erschöpft ins Bett.

 

Tag 09

Montag

Das aufwachen geschieht immer früher. Gegen 7:30 Uhr waren wir beide so fit, dass wir aufgestanden sind, aber wie immer etwas gebraucht haben bis wir in die Gänge gekommen sind. Für heute hatten wir uns Pooling vorgenommen. Blogs wollten veröffentlich werden und irgendwie hatten wir nach einer Woche Unternehmung auch nicht wirklich eine Idee was wir machen könnten.
Also haben wir nach dem Frühstück die Pool Utensilien aus dem Zimmer geholt und uns ne Sonnenliege klar gemacht. Nach ein wenig lesen und schreiben gingen wir zum ersten mal in den Pool, total spannend…
Allerdings hatte das Wasser an diesem Tag eine shr schöne Farbe, so dass einfach schauen auch schon genug war 😉

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Als dann Ebbe war haben wir uns die Cam geschnappt uns sind losgelaufen. Durch den Priel konnten wir diesmal auch durchlaufen so das wir wesentlich weiter gekommen sind als sonst.

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Wieder zurück im Resort haben wir uns noch zwei Stunden auf die Liege gelegt. Bis dann der Regen kam. Dabei hatten die Angestellten mit emsigem Fleiß alles für das abends anstehende BBQ draussen aufgebaut. Dies musste nun alles wieder abgebaut werden und unser Plan, noch zum Markt zu fahren fiel auch ins Wasser.
Wir gingen dann gegen 19 Uhr zum BBQ, einige Gäste saßen schon dort. Als Mr. Rong um 19:05 Uhr das BBQ eröffnete stürmten gleich mehrere los. Wir hielten uns natürlich erstmal kurz zurück. Aber dann schlugen wir zu, wir nahmen jeden Gang der angeboten wurde. Zum Schluss noch drei Mal einen Fleischgang und dann waren auch wir völlig satt. Wir blieben noch sitzen bis ca. 22:30 Uhr, Eva gefiel die Live Music so gut. Leider hatten entgegen der Erfahrung bei der Thai Night wenig Gäste Lust auf das BBQ, so dass wir doch arg bezweifeln, dass sich dies für das Restaurant gelohnt hat. Sehr, sehr schade, da sich sehr viel Mühe gegeben wurde, wie immer.

 

Tag 10

Dienstag

Heute war der große Tag gekommen, wir hatten im Vorfeld ein Auto für heute gemietet. Überpünktlich um 8:50 war die Dame von Hertz bei uns und übergab das Auto. Da wir bereits am Vorabend alles zusammengesucht und gepackt hatten konnte es sogleich losgehen. Das erste Mal Autofahren in Thailand, auf der falschen Seite für unsere Verhältnisse. Sascha hatte zunächst etwas bammel und sogar die Nacht schon schlecht geträumt, merkte aber schnell, dass er gut klar kam. Beim Abiegen dachte Eva mit und machte Ansagen, wie das “kleine Links” oder das “große Rechts”. Lief alles super! Wir merkten schnell, das Autofahren hier recht entspannt ist. Der Schnellere fährt vorbei, der Langsamere nach links rüber. Nach ca. 45 Minuten erreichten wir den Manora Forest Garden, einen Nationalpark mit Wasserfall. Wir waren die ersten auf dem Parkplatz und konnten nach kurzem Fußmarsch den ersten Cache in Thailand für dieses Jahr schnell finden. Nummer 999…:-). Wir schauten noch ein wenig die Umgebung an und machten natürlich auch wieder ein Panorama. Nach einiger Zeit kamen immer mehr Thais an uns vorbei, die zum höher gelegenen Schwimmbecken wollten. Wie fielen dort richtig auf, da scheinbar nicht so viele Touris dort hinkommen. Wir machten uns auf, denn wir hatten ja noch viel vor.

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Weiter ging es zu unserem 1000.sten Cache. Dieser sollte in einer “rubber tree plantation” liegen. Dank unserer Straßenkarte fanden wir das Fleckchen sofort. In die Plantage waren ein paar Guesthouses eingebettet, sowie ein größeres Haupthaus. Wir suchten die Parkkoords und hielten an. Da kam auch schon ein Europäer auf uns zu. Es handelte sich um Gerard, den owner der meisten Caches in Phang Nga und Besitzer der Guesthouses (www.manoragarden.com). Wir stellten uns vor und plauschten kurz. Er ist Holländer, seine Frau Nui ist Thai. Beide sind Lehrer in Phang Nga und bieten die Zimmer nebenbei an. Dann gingen wir den Multi an. Die Wegeführung war durchweg klar und recht einfach gestaltet. Einmal musste ein Flüsschen durchquert werden und einmal eine hochgewachsene Wiese. In Deutschland, aufgrund von Brennnesseln, Disteln und lauernden Zecken kein Vergnügen, in Thailand gar kein Problem. Erstaunlich wie angstfrei man hier einfach so durch die Natur streifen kann. Nach einer guten Stunde hatten wir Gerards Grundstück und die der Nachbarn umrundet und konnten uns als Dritte in das Logbuch eintragen. Juchu, unser 1000.ster Cache!!! Gerard beglückwünschte uns und bot uns etwas zu trinken an. Wir haben bestimmt zwei Stunden mit ihm gequascht. Wir erfuhren viele interessante Dinge über Thailand, die Menschen und die Region. Da er bereits seit 2002 in Thailand lebt konnte er uns auch ein wenig über die Zeit nach dem Tsunami erzählen, was uns alle drei sehr bewegte.

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Schweren Herzen machten wir uns irgendwann auf, da wir ja noch weitere Caches angehen wollten. Leider verließ uns auch das Glück, als wir Gerard verließen, es fing an zu schütten…aber richtig! Schlauerweise hatten wir zwar an einen Schirm gedacht, ihn jedoch nicht mitgenommen :-(. Am dritten Cache warteten wir etwas im Auto, jedoch sah es nicht nach Besserung aus. Also rannten wir los und fanden schnell Unterschlupf in der Höhle, in welcher auch der Cache lag. Ein weiterer schneller Fund. In der riesigen Höhle gab es viele Wandmalereien, leider konnten wir die Cam nicht holen, da es einfach zu nass um uns herum war. Also fuhren wir, nachdem wir alles inspiziert hatten weiter zum nächsten. Wir fuhren ein langes Stück durch Hinterstraßen und konnten einen Eindruck vom Leben der Einheimischen gewinnen. Nun ging es nach Phang Nga City. Den ersten Cache dort ließen wir aus, da es ein kleiner Multi in einem Park war und es einfach noch zu heftig geregnet hat. Alle weiteren Caches lagen an Tempeln oder Pagoden, so dass wir die langen Hosen anzogen, um niemanden zu nahe zu treten. Leider konnten wir zwei Caches nicht finden, bzw. erreichen. Trotzdem sahen wir durchweg interessante Orte und ärgerten uns sehr, dass wir kaum Fotos machen konnten. Andererseits waren wir uns aber auch durchaus bewusst, dass der Regen wenigstens für etwas Abkühlung in der Stadt sorgte.

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Gegen 17 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Es regnete immer noch stellenweise, was dazu führte, dass die meisten Thais richtig human und vorsichtig fuhren. Einen Teil der Strecke haben wir mit unserer kleinen Knipse gefilmt. Das wird bestimmt eine schöne Erinnerung, denn die Qualität der Videos ist überraschend gut.
Im Resort angekommen duschten wir schnell und gingen zum Essen ins Seaborn Restaurant. Dort hielten wir es jedoch nicht lange aus, da wir total müde und kaputt waren. Noch vor 22 Uhr schliefen wir beide tief und fest.
Ein toller Tag, der nach Wiederholung schreit. Das Auto haben wir direkt wieder für nächste Woche gebucht, dann wollen wir zum einen mal nach Phuket fahren, da dort auch viele Caches liegen, zum anderen noch mal nach Phang Nga. Im Gespräch mit Gerard erzählten wir, dass wir gerne ein Boot im Hafen mieten würden, um uns die Bucht mal genauer anzusehen. Die Tour letztes Jahr mit Land Discovery war doch arg gehetzt. Gerad hat uns angeboten sich mal nach einem “private boat” mit Fahrer für uns zu erkundigen. Wir sind gespannt und freuen uns sehr über die Herzlichkeit, die einem hier immer wieder begegnet.

Tag 11

Mittwoch

Heute nach dem Frühstück war unser geplantes Ziel noch einmal der Small Sandy Beach.
Auf dem Weg dort hin trafen wir Simone und Roland wieder, die im letzten Flieger neben Eva gesessen hatten. Ein kurzes Pläuschen wollten wir uns da nicht nehmen lassen und hielten somit an. Aus dem kurzen Plausch wurde ne gute Dreiviertel Stunde bevor wir uns dann weiter Richtung Small Sandy aufmachten. Wieder einmal standen die Polizisten auf der Strasse und kontrollierten die Autos. Uns winkten sie dank Helm durch. Am Parkplatz angekommen sahen wir schon einen Bus von Khao Lak Land Discovery. Unsere Laune sank spontan. Nicht schon wieder so ein Touri Bus. Am Beach angekommen sahen wir den Guide vom letzten Jahr mit einer Gruppe von sechs Touristen, die aber glücklicherweise schon auf dem Rückweg waren. Somit hatten wir den Strand mal wieder für uns ganz alleine. Wunderbar!
Zu dem Zeitpunkt war Flut, so dass wir uns nicht auf den Sand legen konnten, sondern unser Lager bei den zwei Hütten aufschlugen. Wir machten mal wieder einige schöne Landschaftsaufnahmen und natürlich auch wieder Bikini Bilder. Gegen 14 Uhr fing es an leicht zu regnen und lautes Grummeln kündigte ein größeres Gewitter an. Wir packten also unser Lager zusammen und machten uns auf den Rückweg.

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Im Resort angekommen gingen wir kurz unter die Aussendusche, um den Sand loszuwerden, und planschten danach eine Runde im Pool.
Relativ früh machten uns danach auf, um dem Markt einen Besuch abzustatten. Eva wollte noch ein paar Sachen einkaufen, Kleider um genau zu sein. Im ersten Durchgang fanden wir alllerdings nichts. Nur die Tuppertante, bei der wir eine Tupperähnliche Box für unsere Riesenmuschel kauften. 20 Baht für eine große Box, da kann man echt nichts sagen. Noch ein kurzer Stopp bei der Crèpes Frau vom letzten Jahr, bei der wir uns mit zwei Crèpes für 20 Baht eine Stärkung holten. Weiter ging es, um im Dao Thong direkt am Highway zu essen. Die Bedienung war sehr freundlich und das Essen war günstig und reichlich. Am besten war allerdings die Aussicht auf die ganzen Touristen. Mein Gott wie ungeschickt und beschränkt doch manche Menschen sind.
Evas Drang nach Kleidern war aber noch nicht gestillt, also drehten wir eine zweite Runde über den Markt. Nun war es deutlich leerer und weniger Touris waren unterwegs. Somit wurden die Marktschreier aber auch aufdringlicher.
Aber Eva wurde fündig und hat nun einen neuen Hosenanzug und ein luftiges “WEISSES” Kleid.
Die Kauflust war befriedigt, so dass wir zurück zum Resort fahren konnten. Wir gönnten uns dann einen langen Aufenthalt im Jakuzzi.

Tag 12

Donnerstag

An diesem Morgen waren wir erst recht spät zum Fruhstück aufgebrochen. Während des Frühstücks sprach uns Mr. Rong an, ob wir nicht Lust hätten mitzukommen, er würde eine Tour machen zu den Toto… Lange Diskussionen folgten, was denn wohl ein Toto ist. Er ging kurz weg, um mit einem Block wieder zu kommen, um uns aufzumalen was ein Toto ist. AAAAHHHH, ok er meint Turtle… Eigentlich hatten wir uns schon was anderes vorgenommen, aber das konnten wir auch locker einen Tag schieben. Also sagten wir zu und mussten uns dann mit dem Frühstück sehr beeilen, denn um 10 Uhr sollte es schon losgehen. Auf die kurze Frage, ob denn noch welche mitkommen würden, antwortete er “sechs Personen”. Wir rätselten natürlich, wer von unseren Pool Kandidaten das wohl sein könnte. Pünktlich, allerdings als die letzten kamen wir an der Rezeption an. Es warteten dort schon Blondi mit ihrem Schwabelkerlchen, die beide alten Frauen (lesbisch oder nicht weiss man nicht so genau) und ein älteres Pärchen, wo sie durch das immer gleiche lila Kleid aufgefallen ist. Mr. Rong kam und wir stiegen alle in den Bus ein. Da wir natürlich wieder die schlankesten waren gingen wir ganz nach hinten. Keiner schnallte sich an ausser Mr. Rong und uns. Lustig, dass die alle meinen in Thailand würde keine Helm- und Anschnallpflicht gelten. Es ging zu dem Navy Stützpunkt, an dem wir auch schon auf dem Weg zum Pier dran vorbei gefahren sind. Nur diesmal ging es in den Stützpunkt rein. Ein riesiges Gelände auf dem die Schildkröten-Aufzuchtstation ein Plätzchen gefunden hat. Auf dem Parkplatz standen schon zwei Busse von Khao Lak Landdiscovery, mein Gott ist man denn nirgends vor denen sicher? Mr. Rong erklärte uns bei jedem Becken in denen hunderte von kleinen Schildkröten waren bereitwillig wie alt diese sind und alles, was er sonst noch zu den Tieren und der Anlage wusste.

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Es waren auch ein paar ausgewachsene Tiere dabei, die man wohl zu Anschauungszwecken behalten hat. Allerdings haben sich genau diese Tiere schon sehr merkwürdig verhalten.
Vor einem weiteren gestrandeten Police Boat, welches hier lag, zückte der ältere Mann auf einmal ein CX60 von Garmin. Wir hatten unser GPS leider in der Hektik vergessen. Somit kam man ins Gespräch und wir konnten die Position abfotografieren.
Weiter ging es dann zum Pier. Kannten wir schon, war nicht so aufregend. Aber lustig war das Mr. Rong sogar das “Hot Sale” Schild kannte. Er fand das Ganze mindestens genauso lustig wie wir.

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Nach der Rückfahrt hielten wir noch ein Pläuschen mit Mr. Rong und das er gerne mehr machen kann. Das ältere Pärchen und wir gaben ihm je 100 Baht Trinkgeld, die anderen verkrümelten sich ohne etwas. Während wir noch mit Ihm sprachen waren die beiden alten Schachteln schon wieder auf dem weg zur Sonnenliegen. Man, man, man.
Wir packten unsere Sachen neu und fuhren zum Chong Fah Wasserfall. Mr. Rong erzählte, es gäbe einen Weg, um weiter nach oben zu kommen, wo der Wasserfall noch schöner sein sollte.
Dort angekommen machte sich grad ein Päarchen vor uns auf den Weg den letzten Kilometer zu Fuss zu absolvieren. Ein Schild “Please do not entry the waterfall for your own safety”, lies nichts gutes erhoffen. Aber wir sind ja neugierig. Wir machten uns also auf den Weg. Der Weg ansich war beschwerlicher als beim letzten Mal. Einen Kilometer über Stock und Stein. Berg hoch, Berg runter. Am Wasserfall angekommen war das Päarchen am schauen, machten aber keine Ànstalten sich länger aufzuhalten. Der Mann kletterte den Wasserfall hoch. Wir machten uns erstmal Schwimmfertig, und schwupps machte sich das Pärchen schon auf den Rückmarsch. Wasserfall ist bestimmt voll öde und DVD schauen viiiiel interessanter. Wie dumm, nach dem Weg hätten wir doch zumindest mal die Füsse zum abkühlen ins Becken gehalten.
Wir sind jedenfalls ins Becken rein. Schon kamen die Fische an und knabberten an uns herum. Diesmal aber auch richtig Grosse. Nach der Abkühlung kletterten auch wir den Wasserfall hoch, was mit ordentlich Respekt und Erfahrung von anderen Wasserfällen auch gut klappte. Dort oben angekommen, fanden wir auch den Landweg der nach unten führte. Also kletterten wir wieder runter und holten die Kameraausrüstung, um ein Panorama aufzunehmen und ein paar Bikini Bilder zu machen.

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Doch auch diesmal spielte der Regen uns übel mit. Wir packten unsere Sachen gegen 15 Uhr zusammen und machten uns auf den beschwerlichen Heimweg. Während des Aufenthaltes am Wasser, hatten wir unsere Schwimmschuhe an. Nun wechselten wir wieder in die Billigcroqs. Nach ein paar Metern meinte Sascha, er hätte was im Schuh, zog ihn aus, und SCHOOOOCK, da nuckelt was an seinem Mittelzeh. Ein gezielter Schlag auf der Fuss und das Vieh lag auf dem Boden. Ein Blugegel… iiiiih… Bestimmt fünf Zentimeter lang und das Hinterteil war schon ganz dick. Mistvieh. Naja, weiter ging es, um dem drohenden Gewitter zu entkommen. Auf dem Weg knickte Eva dann auch noch zweimal um. Wirklich kein schöner Fussweg. Uns begegneten unten am Parkplatz noch zwei deutsche Jungs, die den Aufstieg wagen wollten. Sie fragten aber nicht, ob es sich lohnen würde oder ähnliches. Naja dann…
Wir machten uns mit dem Roller auf den Rückweg und einige Roller mit Touristen darauf kamen uns entgegen.
Wir schlunzten dann ein wenig rum, um die Zeit bis zum Asia Buffet zu überbrücken. Saschas Fuss war gereinigt, aber es blutete doch sehr lange. Der Blutegel hatte sich unter dem Nagel festgesaugt. Und wie wir nachgelesen haben geben die eine Substanz in die Haut, um das Blut zu verdünnen.
Beim Asia Buffet waren nur drei Päarchen anwesend. Nicht viel für das, was alles geboten wurde. Wieder sehr schade für Mr. Rong und seine Truppe. Aber was will man machen? Gegen 21:30 Uhr gesellten sich noch einige Thais aus dem Ramada Resort dazu, die etwas Stimmung machten. Mr. Rong hatte sogar etwas getrunken und winkte mehrmals leicht angetütelt zu uns rüber. Lustig! Als wir gingen meinte er, er hätte “two glasses” getrunken…haben wir wohl gemerkt ;-D.

 

Tag 13

Freitag

Heute wollten wir den Plan von gestern umsetzten, also ging es nach dem Frühstück zeitig auf den Roller in Richtung Kho Koh Khao. Zuerst mussten wir neuen Tiger in den Tank packen. Einmal full gleich 100 Baht, ca. zwei Euro fünfzig. Am Hafen angekommen konnten wir direkt aufs Boot steigen. Eva hat sich dann leider mit dem Steg, der auf das Longtailboot führt vors Bein geschlagen. Wieder eine Macke mehr. Beine und Füsse sind im Urlaub irgendwie gefährdet bei uns.
Der Weg in den Hafen auf der Insel war dieses Mal ein anderer. Dann machten wir uns auf den langen Weg in den Norden der Insel. 16 Kilometer durch glühende Hitze. Und heiss war es, so heiss das man bei 80 km/h auf dem Roller noch schwitzte. Wir kamen am “Japanese Airfield” Cache an. Ein Warnturm für Tsunamis und sonst nur Weideland drumherum. Schade, wir hatten gehofft noch etwas davon zu sehen. Den Cache haben wir schnell gefunden, es war sogar ein Small Cachebehälter.
Danach ging es weiter zum Sunset Beach, wo eine nie fertig gestellte Ferienanlage langsam im Meer versank. Hier war es nicht so dolle, also weiter zum Virgin Beach. Der Weg war im Gegensatz zum Wasserfall am Vortag wirklich die Hölle. Ein Sandweg auf dem Eva zum Schluss absteigen und laufen musste, weil der Roller nicht mehr zu halten und zu fahren war. Verfolgt wurden wir von einem wilden Hund, was die Sache nicht angenehmer machte. Endich am Strand angekommen…totale Ernüchterung. Kaum Sand und der sehr verdreckt mit Baumresten, Unrat und Müll. Das Restaurant verlassen und total runtergekommen.

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Wir hielten uns nicht lange auf und traten den beschwerlichen Rückweg an. Eva musste das erste Stück wieder laufen. Zwischenzeitlich hatte man das Bedürfnis sich einfach hinzulegen, um zu sterben, so heiß und anstrengend war es. Der Hunde trollte sich immernoch um uns rum, war aber wenigstens ein kleiner Trost auf Evas Fußmarsch. Dann ging es auf zu unserem altbekannten Strand, von dem wir wussten das er schön ist.
Auf dem Weg machten wir dann aber doch noch einen Abstecher zum “Hapalu Beach”. WOOOOW, hier war es richtig schön. Sechs Bungalows in den Wald gebaut. Alles sehr gepflegt, sogar der Boden war gefegt. Überall hingen Orchideen an den Bäumen. Ein kleines aber feines Restaurant war frisch erbaut, sah noch nicht lange verlassen aus.
Am Strand waren feste Schirme installiert, unter einem solchen schlugen wir unser Lager auf. Zuerst erkundeten wir alles ganz genau bevor wir uns das erste Mal Abkühlung im Wasser holten. Danach wieder einige Bikini Bilder, sowie ein Panorama. Gestört wurden wir lediglich von einem Thai Pärchen, welches den Strand für 5 Minuten besuchte, sowie einem Thai der anscheinend zum Staff gehörte. Denn der Block mit den Bestellungen, vom Vortag lag bei unserer Abreise nicht mehr auf der Theke sondern unter dieser. Eva liess es sich nicht nehmen noch einen freundlich Gruß und ein Kompliment für diesen wunderschönen Ort zu hinterlassen.

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Dann machten wir uns auf die lange Heimreise.
Zum Schluss mussten wir noch mal tanken, da der Roller im Sand doch ordentlich Sprit verbraucht hatte.
Den Abend gingen wir mit einem Essen im Chong Fah Restaurant an. Zu erst waren wir dort alleine, dann gesellte sich eine Familie dazu und noch ein Frauen Paar (Mutter und Tochter). Die Bedienung brachte unser Essen leider viel zu schnell, Vor- und Hauptspeise kamen fast zeitgleich an. Ausserdem das Ganze in einem sehr unfreundlichen Ton. Das letzte Mal in diesem Restaurant entschieden wir, wobei das Essen wie gewohnt sehr lecker war.
Auf dem Rückweg zum Bungi, wollten wir noch einen Drink an der Bar nehmen. Das lange Gespräch mit Mr. Rong artete so aus das wir erst gegen 22:30 Uhr in den Bungi gingen. Wir haben mit ihm aber auch über Gott und die Welt gesprochen. Zum Beispiel über seinen Plan mehr Touren zu veranstalten, die Buffets und die unmöglichen Gäste, die es so gibt auf der Welt. Erschöpft sind dann ganz schnell eingeschlafen.

 

 


Thai Book Woche 1

Die Anreise,

letztes Jahr ein Disaster. Diesmal, war es ok bis gut.
Das bestellte Taxi war überpünktlich und der Fahrer war nicht weiter aufdringlich. Viel zu früh kamen wir am S-Bahnhof an, aber wir hatten diesen Bonus an Zeit für den Taxi Fahrer eingeplant. Zur Not hätten wir dann noch mit dem eigenen Auto fahren können. Die S-Bahn war leer, bis Köln Hbf dann wurde es voller, aber da war es ja nur noch eine Station. Köln Deutz sind wir gut bewacht ausgestiegen, dank an die ganzen Fussball Idioten, die uns den sichersten Aufenthalt an einem Bahnhof unseres Lebens gewährleistet haben.

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Der ICE war auch super pünktlich. Leider haben wir keinen Sitzplatz ergattert, waren wir aber auch nicht so scharf drauf, in Hinsicht auf die 12 Stunden Flugzeit. Pünktlich kamen wir in Frankfurt an, im ICE waren Gott sei Dank keine Fussball-Fans.
Mit dem Bus sind wir dann zu Terminal 2 gefahren. Direkt zum Checkin-Schalter. WOW, wir waren ja schon früh, aber es gab schon eine Schlange. Aufgrund der Probleme beim Webcheckin stellten wir uns also am normalen Schalter an. Da gab es dann erst mal Probleme mit unserem Sitzplatz, dort sollte das Inseat Entertainment defekt sein, man suchte uns also neue Plätze. Eine Reihe weiter vorn, dafür unerwartet nebeneinander. Und man gab uns den Hinweis auf den Webcheckin Schalter. Dort war als wir ankamen niemand. Es wäre also hundert mal schneller gegangen. Ach, aber irgendwie muss man ja die Zeit rumbekommen bis zum Abflug.
Danach sind wir frühstücken gegangen. Das Restaurant war leider ein Fehler, aber man kann den Urlaub ja mal dekadent angehen 😉
Der Rest ging dann locker flockig. Beim Boarding waren wir als Wenigflieger positiv überrascht. Das Boarding wurde nach Sitzreihen vorgenommen, bzw. erst die Business Class aufgerufen, dann Familien mit kleinen Kindern, und dann von hinten nach vorne die Sitzreihen. Das minimierte definitiv das Chaos im Flieger und das Boarding war nach 15 Minuten beendet. Somit rollte der Flieger 5 min vor der Zeit in den Pushback. Bis zum Takeoff waren es dann nicht mal mehr 10 Minuten. Auch hier kennen wir schon Anderes.
Der Flieger selbst, eine Boing 777-300, war ruhig, wenn da nicht diese Klimaanlage gewesen wäre. Diese Dreckslüftung war schweinelaut, und eiskalt. Sascha hatte nur ein T-Shirt an und fror die ganze Zeit. Gefühlt waren es 17 Grad. Die Decken waren auch Mist, klebten am Körper/Kleidung, liessen sich doof ausbreiten und von wärmen konnte keine Rede sein. Die Stunden vergingen seeeeehr langsam, geplant waren 11 Stunden 30 Minuten, geworden sind es 12 weil doch einige Schlechtwetterphasen dazwischen waren. Grösstenteils waren auch die Anschnallzeichen an.
Essen war wie immer im Flugzrug, der Hunger treibts hinein.
Wir konnten beide nicht wirklich schlafen. Somit war Eva gegen “Morgen” ziemlich mies drauf. Den Flughafen von Kuala Lumpur können wir nur als stylisch und super sauber beschreiben. Allerdings gab es zu unserer Zeit, Sonntagmorgen, bei 60 Flügen bestimmt 50 Gateänderungen. Unser Checkin war zunächst für 8:30 Uhr angekündigt, fand dann aber erst gegen 9:05 Uhr statt. Somit schon knapp bemessen. Naja, die Junx haben uns schnell in den Flieger bekommen.
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Wir hatten, wohl auf Grund einer Aussage am Flughafen Frankfurt beide einen Sitzplatz am Fenster, in unterschiedlichen Reihen. Egal, somit konnten wir beide gucken. Eva hatte ein Paar aus Münster neben sich sitzen. Sascha eine Familie Engländer. Wir standen beim Take off eine halbe Stunde doof auf der Startbahn rum. Da waren noch einige Flieger vor uns dran. Insgesamt hatten wir dann in Phuket eine Verspätung von 25 min. In Malysia war noch gutes Wetter, viel Sonne auch mal ne Wolkenbank aber eigentlich gut. Je weiter wir wieder nach Norden kamen desto schlechter wurde es. Zwischendurch gab es sogar ein Schauer.

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Wir sind dann ausgestiegen. Ein langer Spaziergang bis zur Passkontrolle. Danach gab es drei Gepäckbänder wobei auf einer Tafel halt unsere Flugnummer stand. Da gibts wohl nicht sooo viel Flüge, die ankommen. Letzes Jahr ohne Koffer gelandet, dieses mal waren unsere Koffer Nummer 1 und Nummer 3 auf dem Band, und das alles suuuuper schnell. Dann raus aus dem Flughafen und unseren Ansprechpartner suchen, wieder tausende Taxifahrer, aber wir fanden unseren Typen recht schnell. Er bugsierte uns zur Seite, fragte sogar ob wir noch rauchen wollten! Dann liess er uns stehen, um seinen Fahrer zu organisieren der ausserhalb des Flughafengeländes parkte. 3 Kippen später…wir konnten in der Zwischenzeit dem lustigen Treiben zuschauen, wenn drei Flieger parallel ankommen. Der Fahrer kam und es war ein Land Dicovery Minibus, die Gleichen also, die wir auch schon letztes mal als Travel Agency vor Ort hatten. Und sogar der gleiche Fahrer, wie lustig.

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Fahrt war ok, und dann bei der Ankunft die grosse Überraschung. Das Management hat unser Zimmer wegen unseres Honeymoons von Deluxe Room auf Deluxe Bungalow upgegraded… wiiiiiiiiie geil.. Wir hatten eine Kleinigkeit erhofft, aber an sowas nicht gedacht… vor allem für die ganzen 3 Wochen… Freude PUR!!!!
Eingener Bungalow, mit Yakuzi, Aussendusche, und mehr Platz. Und sogar ein bisschen Blick aufs Meer.

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Wir haben uns dann nur schnell notdürftig eingerichtet und sind direkt los, ein wenig Getränke einkaufen.
Dann haben wir uns in unsere Badeklamotten gestürzt, ne Runde Pooling war noch angesagt. Einige Päarchen dümpelten dort rum. Eva konnte im Gingham direkt mal zeigen wer die neue Pool Queen ist. Auf den Liegen sind wir dann eingeschlafen, und ne Stunde später wieder aufgewacht, haben uns dann entschieden schnell essen zu gehen. Chong Fah Steak, der Classiker für ihn und sie hatte Kouw … Gai.
Mr Rong hatte wohl frei, den konnten wir leider nicht entdecken. Danach sind wir noch ne Runde am Strand entlang. Zum neuen Casa del la Flora. Eine Edelanlage am Bang Niang. Erstmal wurden wir von Sicherheitsdienst gehindert, einfach mal durch zulaufen. Dann bekamen wir ne Tante an die Hand, die uns durchführte. Zum Schluss noch Werbung, 81.000 Baht (ca. 2000 Euro) für die teuerste Suite. Respekt!!
Dann am Sudala (Hotel letztes Jahr) vorbei in dem nix los war, zurück zum Chong Fah. Wir sind dann direkt ins Bett und haben auch gaaanz schnell geschlafen.

 

 

 

 

 

Tag 2

Zuerst die Nacht, woooooow, thunderstorm wie der Wetterbericht sagte. Es hat richtig gestürmt. Sascha ist um 2 uhr wach geworden und hat alles kontrolliert, da es einmal richtig gepollert hat.
Danach war das einschlafen aufgrund der Lautstärke sehr schwierig.
Final sind wir dann um 9:30 Uhr aufgewacht. Oha nur noch ne stunde Frühstück und Sascha hatte Hunger. Auf zum Frühstück, das Restaurant war gut besucht. Fünf Päarchen insgesamt anwesend. Eva sagte sie hätte Mr Rong gesehen, und tatsächlich er kam zu uns an den Tisch und begrüsste uns persönlich… wieee süüüüß.
Er kannte noch den Vornamen von Sascha und war erfreut uns zu sehen. so wie Wir.
Das Frühstück war ok, Eva hatte eh noch keinen Hunger und wäre lieber im Bett geblieben. Und man muss sich ja erstmal wieder dran gewöhnen…

Nach dem Frühstück sind wir zurück ins Zimmer um das Internet zu checken. HUchuuuu geht… das Leben ist gerettet 😉

Dann hatte sich Eike von Land Discovery angekündigt. Die kam aber nicht, sondern ein suspekter Andy. Keine Haare auf dem Kopf, und entschuldigte sich gleich für seine schlechten Zähne… Für LD ist er erst seid 3 Monaten tätig, hat noch seine eigene Firma bla bla bla.. Wir wollten eigentlich nix von ihm da wir das alles ja schon kennen. Er hat dann irgendwelche Geschichten erzählt. Somit waren doch schnell 45 min rum . Erkenntnisse hatten wir keine wirklichen gewonnen, ausser dass der Typ komisch ist. Dann sind wir losgestiefelt, Roller mieten und nochmal ordentlich Getränke kaufen, damit man nicht jeden zweiten Tag los muss. Ausserdem fehlten wie immer noch ein paar Kleinigkeiten. Alles fanden wir, wie gewohnt schnell im 7/11.
Eigentlich wollten wir dem Markt auch einen kurzen Besuch abstatten. Leider hatte das schlechte Wetter sowohl Händler, als auch Kunden vertrieben und bis auf ein paar einzelne Stände, gab es nicht viel zu sehen.
Den Roller mieteten wir diesmal beim Kai, das war ein Tip vom Andy, auch ein Schwabe, aber gut der Preis war für uns ok, 18 Tage 2.700 Baht, das entspricht ungefähr 150 Baht pro Tag, Was ja nicht mal 4 Euro sind.
Danach ging es wieder zurück zum Hotel, da es immer wieder richtig geschüttet hat zwischendurch sind wir dann auch dort geblieben. Haben uns die Zeit mit Mails schreiben und chatten mit Thomas vertrieben. Aber das war völlig ok. Gegen Abend machten wir uns fertig eigentlich eher hübsch, um unser Candlelightdinner zu geniessen, welches uns auch das Hotel geschenkt hatte. Mr. Rong hatte aber wie konnte es anders sein, eine Steaknight geplant. Und somit wurde schnell umdisponiert und auch wir nahmen die Steaks.
Eva hatte zwei Kingprawns und 150 gramm Thailändisches Beef. Sascha 150 gramm vom Schweinefilet und 150 Gramm auch vom Thai Beef. Beides war super lecker, Sascha der ja eigentlich kein \”scharf\” mag nahm die Pfeffer Sauce und die hat dermassen gebrannt. Hammer. Nach dem 2. Gang war Sascha aber noch nicht richtig satt und hat noch mal 150 Gramm vom Neuseeländischen Beef genommen, wieder mit Ofenkartoffel und Pfeffersauce. Nur lecker!!
Zum Steakbuffet gab es noch Livemusik. Ein ca. 50jähriger mit seinen beiden Kindern. Er hatte eine super Stimme und hat akzentfrei die alten Hits gesungen. Dies machte den Abend quasi perfekt.
In einem kurzen Gespräch mit Rong stellte sich heraus, dass er sich tatsächlich an uns erinnert hatte, als wir mit dem Frontdesk im Vorfeld Kontakt aufnahmen und erwähnten, dass wir Rong vom letzten Jahr noch kennen. Wir sind uns auch eigentlich sicher, dass er bei dem Zimmerupgrade seine Hände im Spiel hatte. Er erinnerte sich, dass wir heiraten wollten und fragte, ob wir es schon getan hätten. Außerdem erzählte er, dass er sich an uns \”on the sofa over there\” erinnern konnte, als er die Mail von uns zu lesen bekam. Dies hat uns total gefreut, da wir ihn letztes Jahr wirklich lieb gewonnen haben und immer wieder viel über ihn und seine Kollegen gesprochen haben. Die anderen Mitarbeiter des Restaurants sind auch alle noch angestellt und es ist schön, sie wieder zu sehen. Besonders zu benennen sind hier Tom, ein kleiner niedlicher Schluffi und ein etwas arrogant wirkender pummeliger Typ, Name wird noch recherchiert, der aber irgednwie dazu gehört und mit seiner Art belustigend ist. Er ist auch der einzige mit korrekten Lederschuhen, schlufft aber immer, als ob er olle Treter anhätte.
Da gegen 21:30 Uhr Ebbe war konnten wir zum Abschluß noch einen Strandspaziergang machen. Sind bis zum Ramada gekommen, und dann wieder zurück.
Gegen 23 uhr lagen wir dann im Bett.

Tag 3

Dienstag

Heute haben wir wieder etwas länger geschlafen. Gegen 10 Uhr mussten wir uns schon sputen mit frühstücken. Mr. Rong hat sich wieder mit Freundlichkeit überschlagen, wie immer total knuffig der Kerl.

Auf dem Weg zum Frühstück lagen schon die üblichen Verdächtigen am Pool und liessen sich rösten, ach das wird lustig…ist jetzt schon ein Insider.

Nach dem Frühstück packten wir schnell unsere Sachen und fuhren los, um die ersten beiden Caches in der Nähe zu suchen, den 813 und den Thai???. Der Erste war nur anhalten, Foto machen und weiter gehts. Das gestrandete Policeboat 813, welches vom Tsunami 2004 1,5 km ins Landesinnere gespült worden war hatten wir bereits letztes Jahr ausgiebig erkundet. Damals sollte auch noch eine Dose im Inneren liegen, welche Sascha dort jedoch nicht finden konnte. Die saunamäßigen Temperaturen machten es aber auch nicht gerade angenehm im Inneren.

Den zweiten Cache haben wir dank unserer ermittelten Koords und genauen Beschreibung der ownerin auch schnell gefunden. Die Übersetzung der Koords war dank Thaisprachführer schnell gelungen. Mit den Hints ging es dann superschnell, wobei wir das auch ohne Helgas Beschreibung hinbekommen hätten.

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Dann sind wir weiter zum ersten Wasserfall, dem Khnim Waterfall. Ein superschönes Fleckchen Erde, auch wenn der Mensch hier schon wieder ordentlich die Natur verschandelt hat. Wir haben viele Fotos gemacht, auch wieder ein Panorama. Einmal mussten wir wegen Regen eine Hütte aufsuchen, dort machten wir erstmal Bekanntschaft mit einer grossen Spinne und einem riesen Schneider. Beide liessen uns aber in Frieden.

Ein junges Thaipäarchen gesellte sich quasi dazu, voll süß wie die beiden “rumgemacht” haben….knutschen, necken, ärgern….

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Am Wasserfalll haben wir uns ca. 1,5 Stunden aufgehalten. Danach ging es zurück zur südlichen Tankstelle und dann zum Pier südlich von Khao Lak. Dieser lag auf dem Weg, war allerdings nicht sooo interessant. Ein paar HDR-Bilder konnten wir von den Fischerbooten aufnehmen, aber das war optisch nicht so der Bringer.

Nun sitzen wir an unserem Pool und es sind immer noch die Gleichen hier, die sich rösten lassen. Selbst wir haben schon gut Sonnenbrand bekommen. Eva auf dem Rücken, Sascha auf den Armen.

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Heute wollen wir doch nochmal versuchen mit dem Diner, Sollte uns gelingen.

Das Diner war gut…für Eva, Sascha fand es nicht ganz so prickelnd. Nach dem Hauptgang brannte im ordentlich der Mund. Denn es gab nur Thaifood. Ansonsten war es aber eigentlich ganz lecker, wenn man denn nicht alles gegessen hat, und das Lemon Gras ausgesucht hat. Das ist ja echt nervig. Diesen Geschmack mögen wir beide nicht so gerne.

Mr Rong bemutterte uns schon richtig beim Essen, immer wieder fragte er ob alles in Ordnung sei, Eva unterhielt sich auch ne ganze Zeit lang mit ihm.

Nach dem Essen, immerhin 5 Gänge, sind wir an die Bar gewechselt. Das Hotel hatte ja auch noch einen Gutschein für 2 Cocktails springen lassen, die wollten wir einlösen. Eva hatte einen “Chong Fah Lover” und Sascha einen “Sex on the Beach”. Für Eva die kurz mal für kleine Mädchen war, hatte Sascha extra etwas weniger Alkohol bestellt.

Nach weiteren interessanten Gesprächen mit Mr. Rong sind wir gegen 21 Uhr Richtung Zimmer aufgebrochen und haben dort noch etwas auf der Terasse gesessen.

 

Tag 4

Mittwoch

Der Wecker stand auf 8 Uhr, wir wollten ja früh aufstehen und den Tag geniessen. Real hat es bis 8:45 Uhr gedauert, bis Eva sich erheben konnte.
Gegen 9:15 Uhr sind wir dann aufgebrochen zum Frühstück, und was war? Die üblichen Verdächtgen lagen echt schon wieder alle am Pool. Also der Poolwitz ist nun echt ein Running Gag. Alles, was wir unternehmen ist nichts im Gegensatz zu denen die den ganzen Tag am Pool verbringen. Gar nichts. Strände, Wasserfälle, Land, Natur und Leute sieht man ja eh jeden Tag, aber so ein Pool… puuuuuuuuh.
Beim Früstück waren um die Uhrzeit eher die jüngeren Päarchen anwesend. Insgesamt sind es noch 4 Stück. Davon aber eines der Poolfraktion angehörig.
Nach dem Frühstück haben wir uns auf unser “Motorbike” geschwungen und sind los.
Heute mal Richtung Norden. Zuerst haben wir noch mal die Landzunge Laem Pakarang angesteuert. Hat sich sehr viel verändert zum letzten Jahr. Leider eher zum negativen. Der einzige Baum, der dort letztes Jahr stand ist nun auch weg, dafür gib es viel mehr Müll, welcher wohl vom Meer dort angespült wird. Schade! Sollte man mal einen CITO organisieren!!!

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Wir suchten noch nach einem besseren Zugang zu unserem “last years` best place”, dem White Sand Beach. Wir haben ihn auch gefunden, zusammen mit einem kleinen Restaurant. Dort erfrischten wir uns mit einer Coke und einem Ice Tea für zusammen 60 Baht.
Danach sind wir weiter und haben uns einen Lost Place angeschaut. Eigentlich gibt es hier ja davon genug, dieser war leider mittlerweile Baustelle, bzw. war der Abriss im vollen Gange. Somit haben wir uns nur ein bisschen umgeschaut und sind dann auch direkt weiter, zu einem Wasserfall den Sascha vorher schon per internet erkundschaftet hatte. Dort war es wieder super schön. Leider war der Akku der Camera leer, so dass wir keine weiteren Bilder machen konnten. Aber wir konnten uns auch so dort einige Zeit aufhalten und einfach nur die Natur geniesen.
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Wieder kam ein junges Thai Päarchen dazu. Nach einem Regenguss den wir einfach unter den grossen Bäumen abwarteten fuhren wir dann zum Bungi zurück.
Nun haben wir zwei Stunden entspannt (noch mehr 😉 ) und wollen heute mal woanders essen gehen.
Geworden ist es das Chong Fah Rstaurant ein paar Meter südlich. Dort endet auch die Bang Niang Road am Strand. Zunächst sah es aus, als wenn es geschlossen wären. Dann entdecken wir die kleine Thai, welche auf der Terrasse döste. Sie uns auch, und schon kehrte Leben ein. Sie haben natürlich geöffnet. Also setzen wir uns und freuten uns schon auf das leckere Garlic Bread, welches wir schon vom letzten Jahr kannten. Wir wurden auch dieses Jahr nicht enttäuscht. Ein frecher Vogel, so amselmäßig, gesellte sich schnell zu uns. Der war vielleicht frech. Saß auf einer der anderen beiden Stullehnen am Tisch und meckerte, dass er nichts abbekam. Wenn man ihn verscheuchen wollte, plusterte er sich richtig auf und hatte gar keine Angst. Sehr lustig. Dann sahen wir ein sehr ungewöhnliches Tier….ein Zwergkaninchen. Häh? Wie kommt das denn hierhin? Sehr witzig. Als die Thais es sahen, wollten sie es fangen, ist ihnen aber nicht gelungen. Unsere Bestellung machte die Bude richtig munter,plötzlich waren es schon vier Angestellte. Später kamen dann auch noch andere Gäste, so dass sie nicht für uns alleine die Küche auf gemacht hatten. Unser Essen war sehr, sehr lecker. Eva hatte Prawns, Sascha Schweinefleich mit Garlic and Pepper (Knofi und Pfeffer). Ein Traum, für ca. 4 Euro pro Person. Zum Dessert gab es für Eva die berühmt berüchtigte fittierte Eiskugel. Die war leeeecker und ist zu Recht im Internet bekannt. Ein Manko gibt es nur, man schafft sie nicht alleine, ohne dass einem am Ende schlecht ist. Satt und zufrieden ging es zurück zum Hotel, wo wir an der Bar noch ein Getränk nahmen. Mal wieder ein schöner Tag (am Pool ;-)).

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Tag 05

Donnerstag

Den Donnerstag haben wir erneut ein wenig früher gestartet, als die vorherigen Tage. Geplant war der Besuch des Ton Pling Waterfalls, in der Nähe des Asia Parks, südlich vom Bang Niang Beach. Also machten wir uns nach dem Frühstück auf, mit den fragenden Blicken der Poolbesetzer im Nacken. Am Wasserfall angekommen begrüsste uns zunächst ein kleiner Gecko, der keine 50cm entfernt am Baum saß und uns beobachtete. Der Wasserfall war wieder wunderschön. Leider gelang uns kein Pano auf Anhieb, da das Objektiv scheinbar von innen beschlagen war. Also genossen wir einfach nur die Athmosphäre…bis zwei Minibusse mit Russen eintrafen. Die Horde stürmte die gesamte Umgebung und wir fühlten uns schnell nicht mehr wohl. Wir fragten den Land Discovery Guide, wie lange sie bleiben würden. Bis 13 Uhr war die Antwort, also noch gute 45min. Wir schauten uns an, packten und verließen den Ort des Geschehens fluchtartig. Wir fuhren den Berg ein paar Meter weiter hoch und fanden eine viel schönere Stelle des Flusses, mit vielen Strömungen und rausragenden Felsen, an der wir dann ausgedehnt badeten und fotografierten.
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Als nächstes wollten wir uns den sogenannten Small Sandy Beach anschauen. Leider versperrte eine Schranke den Zugang, so dass wir verunsichert weiterfuhren. Also hielten wir kurz bei Land Discovery an und trafen dort erneut auf den merkwürdigen Andy. Dieser meinte ganz lakonisch, er würde einfach an der Schranke vorbeigehen. Nachdem wir uns versichert hatten, dass wir niemandem zu Nahe treten, oder etwas verbotenes tun, ging es also zurük zum Zugang. Nach einem kurzen Marsch durch den Dschungel trafen wir am wohl schönsten Strand bisher ein. Der Sand dort war schwarz, ähnlich dem auf Hawai. Durchsetzt von weißen Schichten. In einer wunderschöne Bucht, umrahmt von riesigen glatten Steinen und Urwald. Vor einem das Meer, ebenfalls durchsetzt mit Steinen. Im Rücken ein kleiner Süßwasserzufluss,ca, 1,50m breit und 10cm tief. Ein Baum lud zum Rumlümmeln ein. Ein weiteres Paar schmuste auf der anderen Seite, ließ sich aber von uns so wenig stören, wie wir von ihnen. Während wir die Ansicht genossen beobachteten wir eine ziemlich große Krabbe, die scheinbar angriffslustig die Behausungen der anderen inspizierte. Plötzlich kam eine weitere große Krabe hinzu und wir wurden Zeuge eines Krabbenkampfes, welcher schnell im Süßwasser endete. Krabe Nummer 1 wurde fortgespült, Krabbe Nummer 2 versteckte sich hastig vor der Kamera. Nach ca. 2 Stunden machten wir uns auf den Heimweg.

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Abends war Thai Buffet im Chong Fah angekündigt. Eva zuliebe nahmen wir teil. Zum Glück hatte Sascha uns einen Tisch reserviert, denn das gesamte Restaurant war ausgebucht! So viele Menschen….zu viele für unseren Geschmack. Aufgrund der guten Connections zu Mr. Rong war es Sascha sogar gestattet sich ein Gericht von der Karte zu bestellen. Zur Feier des Tages gab es das neuseeländische Steak. Eva war nach vier oder fünf Gängen mehr als satt und Sascha kam wohl auch auf seine Kosten. Es gab alles was das Herz begehrt, teilweise vorbereitet, teilweise ganz frisch zubereitet, während man daneben stand. Das Fleisch hier ist einfach nur gaumenverwöhnend. Insgesamt ein leckerer, aber auch für unsere Verhältnisse teuer Abend mit 1.800 Baht Gesamtrechnung (entspricht ca. 45 Euro). Müde und vollgefressen fielen wir gegen 22 Uhr in unserer Bettchen.

Tag 06

Freitag

Freitag, der 13. … oh je. Letztendlich scheint das Pech dieses Tages nicht für Thailand zu gelten, denn wir hatten einen sehr schönen Tag.
Nach einem frühen Frühstück machten wir uns gen Norden auf. Zunächst wollten wir das Geheimnis der zwei Wasserfälle Sai Rung und Pak Weep lüften. Einen der beiden hatten wir bereits letztes Jahr ausgiebig besichtigt, nun sollte der zwei folgen. Leider fanden wir keinen Zugang und gaben relativ schnell auf. Im Gespräch mit Mr. Rong am nächsten Morgen stellte sich raus, dass Sai Rung und Pak Weep ein und der selbe Wasserfall sind…och nee, wie blöd von uns. Nun ja, den Verdacht hatten wir, waren uns aber nicht sicher, da an der Hauptstrasse beides ausgeschildert war.
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Unser Weg führte uns weiter Richtung Norden zum Hafen von Nam Khem, von wo aus wir die Überfahrt nach Kho Koh Kao per Longtailboot absolvierten. Scheinbar gibt es neue Regeln, denn unser Boat Number 14 war ausgestattet mit nigelnagelneuen Rettungswesten. Die Überfahrt selbst dauert ca. 10 bis 15 min und kostet pro Person und Roller 20 Baht, umgerechnet also insgesamt 1,50 Euro.
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Auch hier hatten wir letztes Jahr ein scheinbar verlassenes Resort gefunden, welches wir noch einmal ansehen wollten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es nur in der Low Season verlassen ist, denn ein paar Thais waren auf dem Gelände am werkeln. Gäste sahen wir jedoch keine. Somit waren wir mal wieder die einzigen Menschen am Strand. Eine Weile leistete uns nur ein Thai mit seinem Roller Gesellschaft, welcher Sandsäcke am Strand hin und her brachte. Wir genossen die Stunden an “unserem” Traumstrand sehr, machten viele schöne Fotos und dösten sogar ein wenig in der Sonne. Wir hatten herrlichstes Wetter, kaum dicke Wolken am Himmel. Das Meer war auch so ruhig hier, dass man lange ins Meer gehen konnte, ohne dass es gefährlich gewesen wäre. Mit der reinkommenden Flut machten wir uns dann gegen 15:30 auf den Heimweg. Im Hotel merken wir schon, wie anstrengend so ein Tag Nichtstun in der Sonne ist, denn unsere Köppe waren schon etwas matschig. Deshalb aßen wir auch wieder im Seaborn Restaurant, ohne noch weg zu müssen. Vor dem Essen versammelten wir uns mit einigen anderen Gästen, um den Sonnenuntergang zu genießen.

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Beim Essen gab es dann eine abslute Premiere, Sascha bestellte Thaifood. Selbst Mr. Rong war irritiert, fragte er doch schon lachend, was Sascha wohl heute bestellen möchte. Wir bestellten beide das gleiche Gericht, Sascha gar nicht “spicy”, Eva normal “spicy”. Es war eine Chillischote angegeben, was normale Schärfe bedeutet. Mehr als das wird Eva wohl auch nicht ertragen können, denn sie musste schon etwas kämpfen. Trotzdem war es megalecker. Sascha fand auch Geschmack an diesem Gericht, so dass er hoffentlich mal öfters experimentiert. Eva würd sich jedenfalls sehr freuen :-).
Nachts stellte sich leider raus, dass die Schärfe für Eva genau richtig war, nicht jedoch für ihren Magen-Darm-Trakt…nun ja, muss auch mal sein ;-). Einem Paar am Nebentisch erging es wohl schon während ihres Essens so, denn er verschwand für sehr lange Zeit im Bungalow. Sie sprang auch irgendwann auf und meinte nur “coming back later”und rannte Richtung Bungi. Wir wissen nicht, ob in Sorge oder anderen Nöten *hihi*.


Thailand 2010

Grand Palace Bangkok

2010-07-12

Grand Palace Thailand

Garten Sudala Beach Resort

2010-07-10

Garden view at Sudala Beach Resort

Hafen Koh Kho Khao

2010-07-09

Habour Koh Koh Khao

Lost Similiana Resort

2010-07-08

White Sand Beach Resort Lost Place

Lava-Steine Pakweeb Beach

2010-07-08

White Sand Beach Lava Stones

Pakweeb Beach

2010-07-08

White Sand Beach

Khuk Khak Beach

2010-07-08

Khuk Khak Beach Tsunami Point

Koh Kho Khao Beach

2010-07-06

Koh Koh Khao Beach

Schattenplatz

2010-07-05

White Sand Beach under a tree

Pak Weep

2010-07-05

Rainbow Waterfall

Laem Pakarang

2010-07-04

Laem Pakarang Sea View

Chong Fah

2010-07-04

Chong Fah Waterfall

Tsunami Memorial

2010-07-14

Police Boat Tsunami Memorial Khao Lak